Unsere Kunden
berühren die Welt

Meine Vorstellung ist es, dass Geld Positives für unsere Gesellschaft und Umwelt bewirkt und dabei ethische Werte, faire Arbeitsbedingungen und Klimaschutz im Fokus stehen.

Ich möchte - gemeinsam mit meinen Mandanten - dazu beitragen, unsere Welt ein Stück besser zu machen und in die Geldanlagen und Versicherungen zu investieren, die Ihre Erträge auf der Grundlage von Positivkriterien erwirtschaften. Denn nachhaltiges Geld kann ein noch besseres Leben für uns und zukünftige Generationen bedeuten.

Für meine Idee habe ich mit der EthikBank einen zuverlässigen Partner gefunden.

Christian Wille, Leipzig

www.wille-finanzkonzepte.de

Textöffner® bedeutet: Wir öffnen Texte für Menschen und wir öffnen Menschen für Texte. In unserem Büro für Leichte Sprache übersetzen wir Texte aller Art in Leichte oder auch in Einfache Sprache. In unseren Seminaren zeigen wir den Teilnehmenden, wie sie sprachliche Barrieren in Texten erkennen und vermeiden können.

Wir glauben: Wenn immer mehr Menschen Leichte Sprache kennen und können, entsteht eine gerechtere Welt. Auch wer mit schwierigen Texten nicht so gut klar kommt, soll selbstbestimmt leben und entscheiden können.

Wir setzen uns mit unserer Arbeit für eine barrierefreie Welt ein. Gerechtigkeit bedeutet für uns ethisches, klimagerechtes Handeln. Wir reisen mit Bahn und Bus zu den Seminaren, benutzen Seminarmappen aus Pergamin und Blöcke aus Upcycling-Material.

Ethisches Handeln bedeutet für uns auch, über den Tellerrand hinauszublicken und uns mit den Lieferant*innen in aller Welt verbunden zu fühlen. Deshalb unterstützen wir das internationale Frachtsegelprojekt „Brigantes“ als Sponsoringpartner.

Bei der EthikBank fühlen wir uns gut aufgehoben, weil sie unsere Werte teilt und uns mit Gleichgesinnten in Verbindung bringt.

Krishna-Sara Helmle, Tübingen
www.leicht-verstehen.de

 

Seien es die Zustände in Schweineställen, das Schreddern von Eintagsküken oder der Umgang mit „Wegwerfkühen“: Die Kritik an der gegenwärtigen Nutztierhaltung nimmt an Fahrt auf. Unsere regelmäßigen TV-Veröffentlichungen von Undercover-Recherchen aus Tierfabriken und Schlachthöfen haben daran keinen unbedeutenden Anteil. So wie die Kampagnen und Aktionen, an denen sich unsere über 35 bundesweit aktiven Ortsgruppen beteiligen, und über die wir mit den Menschen ins Gespräch kommen.

Seit 16 Jahren setzt sich Animal Rights Watch (ARIWA) durch konsequente Aufklärung für einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel ein: weg vom heutigen System der Tiernutzung und hin zur umfänglichen Achtung der legitimen Interessen und Rechte auch nichtmenschlicher Tiere. Dazu gehört logischerweise der Umstieg auf eine vegane Lebensweise und entsprechende Produktionsformen – eine bio-vegane Landwirtschaft, die ohne Tiernutzung auskommt, also auch ohne Tierexkremente als Dünger. Da unsere ethisch-ökologischen Grundsätze und die der EthikBank in die gleiche Richtung gehen, haben wir uns für die EthikBank entschieden.

Sandra Franz, Berlin
www.ariwa.org

Die Begriffe Bioleder, Ecoleder oder Ökoleder werden von einigen Herstellern benutzt, jedoch verstehen fast alle darunter lediglich pflanzlich gegerbtes Leder.

Für uns bedeutet Bioleder, dass das Leder eben auch von Biorindern stammt. Weil wir niemanden gefunden haben, der das gewährleistet, haben wir selbst eine konsequente Kette aufgebaut: Vom Biohof mit Weideschlachtung, über die pflanzliche Gerbung in einem Traditionsbetrieb, bis zur handwerklichen Fertigung in unserer Werkstatt in  Regensburg. Wir wollen die Lederbranche ein Stück  besser machen und zeigen, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sein müssen.

Wir freuen uns, dass die Ethikbank das genauso
sieht.

Christoph & Jonas, Regensburg
www.thannleder.de

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