Unsere Kunden
berühren die Welt

Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam Verantwortung für uns und die Welt, auf der wir leben, tragen. Das gilt auch für unser Tun in Unternehmen und Organisationen. Aus diesem Grund unterstützen wir von Neworkables dabei, Verantwortung breiter in Organisationen zu verteilen.

Unsere App CONCIDE® ebnet Teams den Weg zu verantwortlichen, gemeinschaft-lichen Entscheidungen und das mit Leichtigkeit. Denn Mitarbeiter*innen, die in Entscheidungen einbezogen werden, sind engagierter und motivierter. Mit CONCIDE® setzen wir die Methode des Systemischen Konsensierens digital um. Es wird nicht die Zustimmung zu einer Alternative, sondern der Widerstand dagegen gemessen. Der Lösungsvorschlag, der bei allen den geringsten Widerstand auslöst, setzt sich durch.

Entscheidungen, die nur auf Zustimmung basieren, lassen die entscheidende Frage außer Acht: Gibt es Menschen in der Gruppe, denen das Ergebnis Bauchschmerzen bereiten würde? Das sprichwörtliche „Ziehen an einem Strang“ erreicht man nicht durch hauchdünne Mehrheitsentscheide. Wer das gesamte Team hinter sich versammeln will, strebt den Konsens an. CONCIDE® fördert damit die Entwicklung des Einzelnen und des ganzen Teams. „Ich gestalte mit!“ ist die Devise.

Auf diesem Weg möchten wir zu einem sinn-hafteren und nachhaltigeren Wirtschaften beitragen. Da ist es nur konsequent, dass auch wir bei der Auswahl unserer Partner auf Nachhaltigkeit und Ethik achten. Die EthikBank ermöglicht uns, unsere Finanzgeschäfte mit einem Partner abzuwickeln, derunsere Werte und unsere Sicht auf die Welt teilt.

Angelika Nürnberger und das Team von CONCIDE

www.concide.de

Meine Vorstellung ist es, dass Geld Positives für unsere Gesellschaft und Umwelt bewirkt und dabei ethische Werte, faire Arbeitsbedingungen und Klimaschutz im Fokus stehen.

Ich möchte - gemeinsam mit meinen Mandanten - dazu beitragen, unsere Welt ein Stück besser zu machen und in die Geldanlagen und Versicherungen zu investieren, die Ihre Erträge auf der Grundlage von Positivkriterien erwirtschaften. Denn nachhaltiges Geld kann ein noch besseres Leben für uns und zukünftige Generationen bedeuten.

Für meine Idee habe ich mit der EthikBank einen zuverlässigen Partner gefunden.

Christian Wille, Leipzig

www.wille-finanzkonzepte.de

„Richtig leben" – kann viele Gesichter haben. Lange schon hatte ich eine Maxime: Ich wollte mir beim Reden nicht mit dem Handeln und beim Handeln nicht mit dem Reden widersprechen. Alles sollte "echt" sein und besonders dort taugen, wo Alltag am dichtesten ist. Diese Maxime führte mich zu Verschiedenem, unter anderem und was das Geld angeht, zur EthikBank.
Bei meiner Arbeit indes landete ich bei den Wörtern. Es war kurz nach dem Jahrtausendwechsel, als ich ein neues Arbeitsfeld suchte, erstmals eines, das ich nicht nur beherrschte (gärtnern, unterrichten, Warenhandel), sondern auch wollte. Bei dieser Arbeit sollte es essentiell zugehen, jedoch nicht spektakulär. Sie müsste mit professionellen sowie Alltagstexten von und für jedermann zu tun haben. Denn Sprache ist schließlich für alle da. Sprache, so kann man es vielleicht sagen, kommt aus einer Art Nichts und ist verfügbar wie Atemluft. Leider kann man sie ebenso verschmutzen wie Atemluft. Davor zu schützen wollte ich einen Beitrag leisten. Denn werden Sätze gut gesetzt und Wörter gut gewählt, wirken sie entsprechend. Ich wollte eine "Angestellte" der Sprache werden. Zentral bei der Betriebsgründung war der Gedanke, dass Sprache im Alltag und in aller Munde stattfindet, überwiegend also "auf der Straße". Mein zukünftiges Büro sollte genau dort hin: auf die Straße, auf Räder.
Mein Anliegen formulierte ich schließlich so: Sollen unsere buchstäblich unbegrenzt zur Verfügung stehenden Wörter adäquat wirken, kommt es auf das Wie an. Dieses Wie soll der Mittelpunkt meiner neuen Dienstleistung für professionelle Schreiber und jedermann werden. Ich wollte diese Dienstleistung genau dort etablieren, wo Sprache herkommt und sein will – auf der Straße. Als ein Name für den Betrieb gefunden war, baute ich einen Transporter zum geräumigen Büro um, mit Schreibtisch, Stühlen, Rechner, Drucker, stellte Nachschlagwerke und Espressomaschine ans Fenster und auch eine robuste Topfpflanze. In Thüringer Städten handelte ich Plätze und Standgebühren aus und fuhr die neu entstandenen "Haltestellen" wöchentlich nach Zeitplan an (Mobiliar und Inventar gut festgeschnallt). Ein Ständer mit schönen Postkarten und ein Sonnenschirm im Eingangsbereich sollten Interessierte aufmerksam machen. Als Leute mit der Zeit merkten, was der Textwagen überhaupt war, ging das Korrigieren und Formulieren allmählich mit Bewerbungen, Faltblättern, Briefen los, es kamen Buchmanuskripte, Habilitationsschreiben, Praktikumsberichte, Amtsschreiben hinzu, manchmal eine Rede, ein Gedicht, eine Todesanzeige, einmal ein Liebesbrief. Seit einiger Zeit ist der Textwagen (durch Umzug) in Dettenheim-Liedolsheim bei Karlsruhe zu erreichen, noch immer über www.textwagen.de. Geschäftskonto? Läuft natürlich über die EthikBank.“

Anna Mawista, Liedolsheim,
www.textwagen.de

Textöffner® bedeutet: Wir öffnen Texte für Menschen und wir öffnen Menschen für Texte. In unserem Büro für Leichte Sprache übersetzen wir Texte aller Art in Leichte oder auch in Einfache Sprache. In unseren Seminaren zeigen wir den Teilnehmenden, wie sie sprachliche Barrieren in Texten erkennen und vermeiden können.

Wir glauben: Wenn immer mehr Menschen Leichte Sprache kennen und können, entsteht eine gerechtere Welt. Auch wer mit schwierigen Texten nicht so gut klar kommt, soll selbstbestimmt leben und entscheiden können.

Wir setzen uns mit unserer Arbeit für eine barrierefreie Welt ein. Gerechtigkeit bedeutet für uns ethisches, klimagerechtes Handeln. Wir reisen mit Bahn und Bus zu den Seminaren, benutzen Seminarmappen aus Pergamin und Blöcke aus Upcycling-Material.

Ethisches Handeln bedeutet für uns auch, über den Tellerrand hinauszublicken und uns mit den Lieferant*innen in aller Welt verbunden zu fühlen. Deshalb unterstützen wir das internationale Frachtsegelprojekt „Brigantes“ als Sponsoringpartner.

Bei der EthikBank fühlen wir uns gut aufgehoben, weil sie unsere Werte teilt und uns mit Gleichgesinnten in Verbindung bringt.

Krishna-Sara Helmle, Tübingen
www.leicht-verstehen.de

Als führender Hersteller von langlebigen Fahrradgaragen möchten wir mit unserem Handeln und der nachhaltigen Unternehmensausrichtung einen Beitrag für das gemeinsame Morgen schaffen.

Wir sind überzeugt, dass ein jeder Mensch und jedes Unternehmen einen kleinen Beitrag für ein Leben im Einklang mit unserer Umwelt leisten kann. Nachhaltigkeit ist das, was wir daraus machen!

Die EthikBank bietet für den geschäftlichen Zahlungsverkehr, sowie Finanzmittel, die passenden Grundlagen als Bank, mit dem Herzen am rechten Fleck und unterstreichen das gemeinsame Engagement.

Jan Meerheim, Münster
www.cervotec.de

Die Begriffe Bioleder, Ecoleder oder Ökoleder werden von einigen Herstellern benutzt, jedoch verstehen fast alle darunter lediglich pflanzlich gegerbtes Leder.

Für uns bedeutet Bioleder, dass das Leder eben auch von Biorindern stammt. Weil wir niemanden gefunden haben, der das gewährleistet, haben wir selbst eine konsequente Kette aufgebaut: Vom Biohof mit Weideschlachtung, über die pflanzliche Gerbung in einem Traditionsbetrieb, bis zur handwerklichen Fertigung in unserer Werkstatt in  Regensburg. Wir wollen die Lederbranche ein Stück  besser machen und zeigen, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sein müssen.

Wir freuen uns, dass die Ethikbank das genauso
sieht.

Christoph & Jonas, Regensburg
www.thannleder.de

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