Prinzipien und Werte

Das EthikBank-Prinzip

unterscheidet uns von konventionellen Banken:

Faire Vorhaben

Ökologischer Fußboden bei Oelsnitz im Vogtland

Das eigene Haus mit einem ökologischen Fußboden zu sanieren, war der große Traum von Familie Bina. Mit Hilfe des ÖkoKredites wurde er wahr.

Verbaut wurden direkt unter dem Bodenbelag verlaufende Heizrohre. Sie befinden sich auf natürlichen, in Form gepressten Rohmaterialien, wie z.B. Lavasplitt, Kalksplitt oder Blähtonsplitt. Sie geben die Wärme unmittelbar an den Raum ab. Die Eigenschaften der Natursteinmaterialien bewirken eine optimale Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung. Weitere ökologische Komponenten sorgen für Schall- und Trittschalldämmung.  
Die geringe Vorlauftemperatur, das minutenschnelle Regeln und die Heizkosteneinsparung in Übergangsperioden sind weitere Vorteile des Fußbodensystems.       

 

 

Selbstversorger-Garten in Wilsdruff (Sachsen)

In Zeiten, in denen die Regale immer prall gefüllt sind und man gleichzeitig immer weniger weiß, was in der Nahrung enthalten ist, verspürte Familie Wendler den Wunsch ihre Ernährung in die eigenen Hände zu nehmen. Auf der Suche nach einer geeigneten Gartenfläche wurden sie in der Nähe ihrer Heimat Dresden fündig. Mit Hilfe des Fairbraucherkredites der EthikBank erwarben sie das Grundstück: "Wir sind der Meinung, dass ein solches Vorhaben nur durch einen wirklich fairen Kredit finanziert werden kann, bei welchem ausgeschlossen ist, dass wir durch unser Projekt gleichzeitig am anderen Ende der Welt zur Lebensmittelspekulation beitragen. Bei der Ethikbank waren wir uns sicher, dass dies nicht passieren wird."

Das Ziel von Familie Wendler ist ein ökologischer Anbau im Einklang der Jahreszeiten ohne Einsatz von Pestiziden und Insektiziden. Denn nur so können sie sicher sein, dass das was auf dem Teller landet, wirklich gesund ist. "Wie wir erfuhren, haben auf diesem Grundstück bereits mehrere Vorbesitzer Gemüse und Obst zur Selbstversorgung angebaut. Diese „Tradition“ führen wir gern weiter.", erklärt Roy Wendler sein Vorhaben. "Leider war mittlerweile sehr viel Fläche mit Gras bewachsen, sodass die Beete erst wieder urbar gemacht werden mussten. Das geht natürlich nur Stück für Stück und die Nutzfläche wollen wir immer ein bisschen erweitern. Ein Folienzelt für die nächste Saison ist bereits im Aufbau. Begonnen haben wir mit Kartoffeln, Bohnen, Tomaten, Rot- und Weißkohl, Möhren, Zwiebeln, Kohlrabi, Sellerie, Grünkohl, und anderem. Wir sind gespannt, wie alles wächst." Im Einklang mit den Jahreszeiten möchte Familie Wendler nun herausfinden, wie weit man sich selbst versorgen kann und dabei ein Bewusstsein für den wahren Wert von Lebensmitteln entwickeln, welche in der heutigen Überflussgesellschaft scheinbar unbegrenzt und immer vorhanden sind.

 

 

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