Corona-Hilfe für Unternehmen

Finanzielle Engpässe überbrücken

Wir stehen Ihnen zur Seite – auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Die aktuelle Situation bringt besondere Belastungen für Unternehmer und Gewerbetreibende mit sich. Gemeinsam finden wir Lösungen, um finanzielle Engpässe zu überbrücken und die aktuelle Krise zu meistern.

 

Maßnahmenpaket der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, zur Unterstützung und Stabilisierung von Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen, die aufgrund der Corona-Pandemie vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Dieses Maßnahmenpaket umfasst die folgenden Leistungen. Wir unterstützen Sie gern dabei, die Förderungen zu beantragen.

 

Kreditprogramme - Liquiditätshilfen als Darlehen

Die staatliche KfW-Bankengruppe stellt ein Sonder-Kreditprogramm bereit, um die Versorgung von Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern mit Liquidität zu erleichtern.

Kontaktieren Sie gern unsere Berater, wenn Sie einen Überbrückungskredit benötigen. Sie unterstützen Sie dabei, die KfW-Förderprogramme für Liquiditätshilfen zu beantragen.

Rico Burges

rico.burges@ethikbank.de

036691 - 58 101

Stefan Voigt

stefan.voigt@ethikbank.de

036691 - 58 103


Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können durch Ausfallbürgschaften von Bürgschaftsbanken besichert werden. Die Bürgschaftsbanken erhöhen die Bürgschaftsquoten und -obergrenzen.

 

Weitere Maßnahmen des Bundes

Wenn Sie aufgrund der vorherrschenden Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, haben Sie die Möglichkeit, diese Steuern später zu zahlen. Bei Genehmigung Ihres Antrags können die Steuerzahlungen befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Diese Hilfsmaßnahme betrifft die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Auch die Höhe von Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer können in Anbetracht der Krise angepasst werden. Wenn Ihre Einkünfte im laufenden Jahr aller Voraussicht nach geringer ausfallen, als erwartet, erfolgt die Herabsetzung der Steuervorauszahlungen bei Antragsbewilligung.

Zudem soll auf Vollstreckungsmaßnahmen wie zum Beispiel die Pfändung von Konten sowie auf Säumniszuschläge, die in dieser Zeit gesetzlich anfallen, bis zum Ende des Jahres verzichtet werden. Voraussetzung dafür ist, dass Unternehmen unmittelbar von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind.

So stellen Sie Ihren Antrag: Damit Sie die Stundung von Steuerzahlungen und die Anpassung von Vorauszahlungen in Anspruch nehmen können, müssen Sie bis zum 31. Dezember 2020 einen Antrag beim zuständigen Finanzamt stellen. Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler müssen dazu lediglich belegen, dass sie unmittelbar von der Pandemie betroffen sind. Eine detaillierte Auflistung über die Höhe der entstandenen Schäden ist nicht notwendig.

Hinweis auf Beratung: Dieser Artikel gibt nur Anregungen sowie kurze Hinweise und erhebt damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen können eine persönliche Beratung durch die zuständigen Behörden nicht ersetzen. Sprechen Sie mit Ihrem Finanzamt oder Steuerberater, um sich über die Möglichkeiten einer Steuerstundung zu informieren.

Wenn Ihr Unternehmen aufgrund von Krankheitsfällen durch das Coronavirus Kurzarbeit anordnet, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.

 

Weitere nützliche Links

 

 

 

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Rico Burges antwortet gern.

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