Prinzipien und Werte

Wir fördern

je ein Frauen-, Ethik- und Umweltprojekt. Auch Sie können unseren Projektpartnern helfen, indem Sie sich bei Ihrer Geldanlage für eine Fördervariante entscheiden.

Das EthikBank-Prinzip

unterscheidet uns von konventionellen Banken:

Anlagekriterien

Transparenz zieht sich wie ein roter Faden durch die Anlagepolitik der EthikBank. Im Ethik-Kompass können Sie nachvollziehen, wie wir unsere Anlagekriterien praktisch umsetzen, und in der gläsernen Bank legen wir jedes einzelne Geschäft offen.

Die EthikBank vergibt keine Kredite an Unternehmen und kauft keine Unternehmensanleihen von Unternehmen, die gegen nachstehende Ausschlusskriterien verstoßen.

Die EthikBank kauft keine unbesicherte Bankanleihen von Finanzinstituten, die in nachfolgende Ausschlusskriterien involviert sind.

Die Massentierhaltung durch Agrar-Konzerne wird ausgeschlossen. Als Agro-Konzerne
stufen wir alle Betriebe ab einem Jahresumsatz von 12 Mio. EUR ein.

Unternehmen, die Massentierhaltung von beispielsweise Schweinen, Rindern, Geflügel, Lachs oder Shrimps betreiben, werden ohne Umsatztoleranz ausgeschlossen, soweit sie als Agro-Konzern eingestuft wurden (Jahresumsatz von 12 Mio. EUR). Die industrielle Massentierhaltung hat weitreichende negative Effekte für Tier, Mensch und Umwelt und steht daher oftmals bei politischen und zivilgesellschaftlichen Gruppen verschiedenster Hintergründe in der Kritik.

Laut Angaben des WWF benötigt allein der Anbau von Soja weltweit mehr als 100 Millionen Hektar Anbaufläche und wird dann zu etwa 79 Prozent als Futtermittel genutzt. Die Bereitstellung dieser Anbauflächen trägt unter anderem in Südamerika regelmäßig zur Abholzung von Regenwäldern und damit unmittelbar zu Klimaerwärmung bei. Aber auch die Belastung von Böden, Flüssen und Grundwasser stellen direkte negative Auswirkungen auf Ökosysteme dar.

Weiterhin sind Tierwohl- und Tierschutzaspekte zu prüfen. Fälle von Infektionen, Wunden und auffälligem Verhalten weisen auf kritische Haltebedingungen hin. Die medikamentöse Behandlung der Tiere mit Antibiotika wird in Folge zu einem Risiko für den Menschen, da Grenzwerte in der Vergangenheit immer wieder nicht eingehalten wurden. 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Atomkraftwerke besitzen oder betreiben oder Unternehmen, die mehr als 5% ihres Umsatzes mit dem Vertrieb von Atomenergie oder mit bedeutenden Dienstleistungen für Atomkraftwerke erwirtschaften.

Die Erzeugung und der Vertrieb von Atomenergie wird ohne Umsatztoleranz ausgeschlossen:

  • Erzeugung: Unternehmen, die Eigentümer oder Betreiber von Atomkraftwerken sind
  • Vertrieb: Unternehmen, die direkt Atomstrom verkaufen

Des Weiteren werden Unternehmen ausgeschlossen, die mehr als 5% der Umsätze in der Atomindustrie erwirtschaften. Dazu gehört die Produktion von Bauteilen für Atomkraftwerke und das Angebot von Dienstleistungen zum Betrieb von Atomkraftwerken. Hierunter fallen sowohl wesentliche (Nuklearbrennstoffe, Uranhandel, Aufbereitung abgebrannter Brennstoffe), geringfügige (Inspektionen, Bodensanierungen, etc.) und konventionelle (Turbinen, Dieselgeneratoren, Leitungsnetze) Teile und Dienstleistungen.

Quelle: imug rating GmbH

Minen und Bergbau von Konzernen oder Bergbaugroßprojekte

Als Verstöße gelten die Erschließung (Exploration), Gewinnung sowie Aufbereitung von Bodenschätzen bei Bergbaugroßprojekten (von Konzernen) aus der oberen Erdkruste unter Nutzung von technischen Anlagen und Hilfsmittel.

Grundsätzlich muss bei der Einrichtung eines Bergwerks unabhängig von der Art der Rohstoffgewinnung eine Infrastruktur geschaffen werden, die den Abtransport ermöglicht. Wenn sich das Abbaugebiet – wie heute häufig der Fall – in abgelegenen Wildnis-Regionen befindet, führt bereits der Bau von Straßen oder Eisenbahnen und die  Schaffung von Arbeitersiedlungen zwangsläufig zu einer weitreichenden Beeinflussung der natürlichen Umwelt. Die Erfahrung zeigt, dass entlang der Verkehrswege im Laufe der Zeit weitere Anlagen und damit neue Siedlungen und weitere Straßen entstehen, die zumindest die Parzellierung der Naturlandschaften und die Zerstörung von Habitaten immer mehr verstärken. Eine große Anzahl der Konfliktfelder indigener Völker geht auf Maßnahmen der Rohstoffförderung zurück.

Besonders der Tagebau -der aufgrund des zunehmenden Bedarfes an Rohstoffen immer größere Ausmaße annimmt- ist die massivste Form der Landschaftsveränderung und hat weitreichende Auswirkungen auf den Naturhaushalt und den Grundwasserspiegel der betroffenen Regionen. Bei der Zerstörung bislang unbeeinflusster, natürlicher Ökosysteme nimmt der Tagebau heute im Vergleich zu Landwirtschaft, Besiedlung und Verkehr den ersten Platz ein. Neben den vorgenannten Auswirkungen kann der Bergbau zu verschiedenen Emissionen giftiger Stoffe in Luft und Wasser führen. Große Umweltskandale dieser Art mit erheblichen gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung wurden etwa von den Goldbergwerken Südamerikas bekannt, bei denen große Mengen hochgiftigen Quecksilbers in die Umwelt gelangen. Weitere problematische Stoffe bei der Gewinnung metallischer Erze sind Phosphor- und Schwefel-Verbindungen, Schwermetalle oder radioaktive Stoffe bei der Urangewinnung. Das amerikanische Blacksmith Institut ermittelt seit 2006 die Top 10 der am stärksten verseuchten Orte der Erde. Dabei gehören Bergbau-Betriebe häufig zu den Verursachern.

Investitionstätigkeiten im Rohstoffbereich gehen regelmäßig auch mit sozial unverträglichen Geschäftspraktiken, z. B. Bestechung und Korruption, Umgang mit Menschenrechten, Kinderarbeit und Verletzung von Arbeitnehmerrechten, ein.

Als Großprojekte stufen wir immer die Tätigkeit von börsennotierten Konzernen in diesem Bereich ein.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die gefährliche Chemikalien oder Pestizide herstellen.

Als gefährliche Chemikalien werden solche bezeichnet, deren Nutzung durch internationale Vereinbarungen eingeschränkt ist und deren Herstellung damit strengen Einschränkungen unterliegt (bspw. UNEP 21 Stockholm Konvention zu persistenten organischen Schadstoffen, Ospar Priority Liste oder Montreal Protokoll zu ozonabbauenden Chemikalien). Darüber hinaus gehören zu den gefährlichen Chemikalien auch die von NGOs als kontrovers eingeschätzten Chemikalien wie beispielsweise Bisphenol A, PVC oder Triclosan. Darüber hinaus werden Hersteller von Pestiziden ausgeschlossen.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Umsätze in Industrien mit fossilen Brennstoffen erzielen.

Hierzu gehören: Kohle, Öl, Gas sowie die Gewinnung, der Raffination oder die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Im globalen Maßstab ist die Verbrennung fossiler Energien die größte Quelle von Kohlendioxidemissionen. Unternehmen, die Brennstoffe fördern, tragen signifikant zum Klimawandel bei. Gleichzeitig sind sie einer Reihe von wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die sich durch mögliche Veränderungen der gesetzlichen Vorschriften, öffentlichkeitswirksame Divestment-Kampagnen oder die Konkurrenz erneuerbarer Energieträger ergeben. Unter das Kriterium fallen sowohl Upstream- (Gewinnung), Midstream- (Transport) als auch Generation-Tätigkeiten (Stromerzeugung) von fossilen Brennstoffen. 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die unkonventionelle Gasförderung (sog. Fracking) betreiben oder Öl in der Antarktis oder mittels Tiefseebohrungen fördern. 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die gentechnisch veränderte Organismen herstellen.

Unter der gentechnischen Veränderung von Organismen und Inhaltsstoffen verstehen wir die industrielle Produktion von veränderter DNA und damit die Überführung von Genen zwischen Organismen, die sich natürlich nicht kreuzen würden. Es wird sowohl die Herstellung von gentechnisch veränderten Organismen für den menschlichen Verzehr (Lebensmittelanwendungen, gentechnisch veränderte Pflanzen, Tierfutter, Tabak und Kosmetika) als auch für industrielle Zwecke (Baumwolle für Kleidung, Pflanzen für Biokraftstoffe, Enzyme als Aufhellungszusatz in Waschmitteln) ausgeschlossen.

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die mehr als 5% ihres Umsatzes über Glücksspielbetriebe oder Glückspielprodukte erwirtschaften.

Glücksspielbetriebe: Hierunter fassen wir Wettbüros, Pferde- und Windhundrennen, lizensierte Bingohallen, Casinos, Spielsalons und Fußballwetten, Online-Glücksspiel / Wettangebote.

Glücksspielprodukte: Hierunter verstehen wir die z. B. Herstellung oder Lieferung von Spielautomaten oder Unterhaltungsspielgeräten mit Möglichkeiten zum Geldgewinn.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Kinder unter 15 Jahren mit monotonen oder gefährlichen Arbeiten beschäftigen oder Arbeitnehmerrechte in eklatanter Weise verletzen.

Bei dem Kriterium beziehen wir uns auf die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) von 1998. Diese beinhalten:

  • Verbot von Zwangsarbeit
  • Verbot von Kinderarbeit
  • Chancengleichheit/Nicht-Diskriminierung (z.B. für Frauen und Minderheiten) 
  • Vereinigungsfreiheit

Folgende Themen werden in den vier ILO-Themenfelder von imug/V.E* untersucht:

  • Verbot von Zwangsarbeit und Kinderarbeit (Einsatz von Kinderarbeit, Einsatz von Zwangsarbeit, Gefährdung junger Arbeitnehmer durch gefährliche Arbeit)
  • Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung (Beschäftigungsentscheidungen, Arbeitsbedingungen, Geschlecht, Religion, Sozialer Hintergrund, Behinderung, Alter,  Sexuelle Orientierung)
  • Vereinigungsfreiheit (Benachteiligung von Arbeitnehmervertretern, Nichtbeachtung der Vereinigungsfreiheit oder des Rechts auf Kollektivverhandlungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit) 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Umsatz mit der Förderung von Kraftwerkskohle erzielen.

Von allen fossilen Primärbrennstoffen ist Kohle derjenige, dessen Verbrennung die meisten Emissionen von Kohlendioxid verursacht. So produziert ein Kohlekraftwerk etwa doppelt so viele Kohlendioxidemissionen pro nutzbarer Energieeinheit wie ein Gaskraftwerk. Es gibt zwei Hauptarten von Kohle, die gefördert werden. Kraftwerkskohle, die für die Stromgewinnung genutzt wird, und Kokskohle, die im Wesentlichen in der Stahlproduktion  zum Einsatz kommt. Wenngleich es im Hinblick auf die CO2-Emssionen je verbrannter Einheit keinen großen Unterschied zwischen diesen beiden Kohlearten gibt, ist die Menge der zur Stromerzeugung genutzten Kohle signifikant größer als die für die Stahlproduktion. Über unsere Ausschlusskriterien wird sowohl der Abbau von thermischer als auch metallurgischer Kohle (Kokskohle) ausgeschlossen.

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Kohlekraftwerke, insbesondere Großkraftwerke, betreiben.

Als Kohlekraftwerke werden konventionelle Kraftwerke, insbesondere Großkraftwerke, bezeichnet, die den fossilen Energieträger Kohle einsetzen. Unterschieden wird dabei zwischen Kraftwerken für Braunkohle und für Steinkohle, die für spezifische Einsatzzwecke konzipiert sind: braunkohlegefeuerte Kraftwerke hauptsächlich für die Erzeugung von Strom für die Grundlast und Steinkohle hauptsächlich für die Mittellast-Stromerzeugung. Durch die Verbrennung von Kohle wird pro erzeugter Energieeinheit sehr viel Kohlendioxid freigesetzt. Der CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerken liegt deutlich höher als der von ebenfalls fossil betriebenen Gas und Dampfturbinenkraftwerken (GuD), die jedoch aufgrund der gleichzeitigen Erzeugung von Wärme einen höheren Wirkungsgrad aufweisen. Braunkohlekraftwerke stoßen mit 850 bis 1.200 Gramm CO2 pro Kilowattstunde erzeugten Strom mehr Kohlendioxid aus als Steinkohlekraftwerke
mit 750 bis 1.100 Gramm. Zum Vergleich: bei GuD-Kraftwerken beträgt der Ausstoß ca. 400 bis 550 Gramm CO2 pro Kilowattstunde, bei Windkraft ca. 10 bis 40 Gramm CO2 pro Kilowattstunde Stromerzeugung.

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die in eklatante Bestechungs- und Korruptionsfälle verwickelt sind.

Allgemein kann Korruption als ein Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion  in Verwaltung, Politik oder Wirtschaft verstanden werden, die zu materiellen oder immateriellen Vorteilen führen kann, auf die kein rechtlich begründeter Anspruch besteht. Werden korrupte Geschäftspraktiken geduldet oder sogar gefördert, können diese im schlimmsten Fall die wirtschaftliche oder auch soziale Entwicklung von Schwellen- und Entwicklungsländern verhindern.

Folgende Themen werden über das Kriterium von imug/V.E* untersucht:

  • Bestechung
  • Interessenskonflikte
  • Erpressung
  • Schmiergeldzahlungen
  • Betrug
  • Geldwäsche
  • Korruption

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Öl aus Ölsand oder Ölschiefer gewinnen.

Die Gewinnung eines Barrels Öl aus Ölsand und Ölschiefer ist extrem energieintensiv und verursacht deutlich höhere Kosten als konventionelle Öl- und Gasproduktion. Folglich sind mit dieser Art der Ölproduktion auch deutlich höhere Treibhausgasemissionen und zudem ein sehr hoher Wasserverbrauch während des Extraktionsprozesses verbunden. Darüber hinaus hat der großflächige Abbau von Ölsand, insbesondere in Alberta, Kanada, durch die Abholzung der Wälder sowie Emissionen in Luft und Wasser einen enormen Einfluss auf die Biodiversität und die Ökosysteme vor Ort. Da im Bereich Ölsand und Ölschiefer viele Projekte noch in der Entwicklungsphase sind und mit diesen noch kein oder nur wenig Umsatz generiert wird, recherchieren imug/V.E* für diese Kriterien neben dem Umsatz auch die Reserven. Die Bewertung des Anteils von Ölsand /Ölschiefer an den Reserven verschafft Investoren nützliche Erkenntnisse über das potenzielle zukünftige Risiko, dem Unternehmen ausgesetzt sind.

Quelle: imug rating GmbH

Als Verstöße gelten die Herstellung und/oder der Verkauf von Pelzprodukten.

Pelzprodukte gehören für viele Menschen, die sich mit Nachhaltigkeit und vor allem Tierwohl beschäftigen, zu Gütern, deren positive Effekte nicht die negativen Effekte rechtfertigen. Während Lederprodukten oftmals ihre Lebensdauer und Stabilität zugutegehalten werden, hat das Material Pelz keinerlei nennenswerten Mehrwert – abseits von Mode und Statussymbolhaftigkeit. Der wärmende Effekt durch Pelz kann durch alternative Produkte ebenfalls erreicht oder übertroffen werden.

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die mehr als 3% ihres Umsatzes mit der Herstellung, Bereitstellung oder Vertrieb von pornografischem Material erzielen.

Unter Herstellung, Bereitstellung und Vertrieb von pornografischem Material und Erwachsenenunterhaltung verstehen wir Dienstleistungen wie den Betrieb von Sexshops, Table-Dance-Clubs, pornografischen Internetplattformen und Unternehmen, die Programme oder Kanäle zur Erwachsenenunterhaltung über digitales, Kabel- oder Satellitenfernsehen anbieten. Zudem untersuchen wir unter dieser Kategorie Anbieter von pornografischen Inhalten und Erwachsenenunterhaltung über mobile Telekommunikationsgeräte. Dabei ist der Urheber des pornografischen Materials Bewertungsgegenstand, der via Abonnements Zugang zu eingeschränkten Nutzungsräumen erhält.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Militärwaffen inklusive Streubombensysteme produzieren oder vertreiben (z. B. Waffen, Waffensysteme, atomare Waffensysteme, Panzer, Bomben und Streubomben etc.).

Kontroverse Waffen

Kontroverse Waffen sind Waffen, deren Herstellung oder Verbreitung durch internationale Verträge reguliert ist (Streumunition, Antipersonenminen, Atomwaffen, biologische und chemische Waffen, blind machende Laserwaffen, Brandwaffen, nicht nachweisbare Fragment-Waffen). Dies umfasst auch Waffen, die noch nicht durch internationale Verträge reguliert sind, aber durch Stakeholder- Kampagnen und Diskussionen in internationalen Organisationen diskutiert werden (z. B. Waffen mit angereichertem Uran und Waffen mit weißem Phosphor).

Ausgeschlossen wird jegliche Beteiligung an der Herstellung, Entwicklung, Nutzung, Distribution, Lagerung, Transport oder dem Handel von kontroversen Waffen oder deren Schlüsselkomponenten. Des Weiteren sind wesentliche Beteiligungen an Unternehmen (> 3%), die Streumunition oder Antipersonenminen herstellen, ein Ausschlussgrund.

Konventionelle Waffen

Neben den Herstellern von kontroversen Waffen, schließen wir auch die Hersteller konventioneller Waffen aus. Auch die Herstellung der Schlüsselkomponenten für konventionelle Waffen wird ohne Umsatztoleranz ausgeschlossen.

Andere militärische Gegenstände und Dienstleistungen

Die Herstellung von allgemeinen Komponenten oder Dienstleistungen für Waffen oder von anderen Produkten für die militärische Nutzung wird mit einer Umsatztoleranz von 5% ausgeschlossen. 

Quelle: imug rating GmbH

Als Verstöße gelten zu Forschungszwecken durchgeführte Tests von Kosmetika an Tieren.

Tierversuche im Rahmen einer notwendigen biomedizinischen Forschung (z. B. zur Entwicklung von Pharmazeutika) stellen keine Verstöße dar, sofern diese nach dem „3R“-Prinzip durchgeführt werden.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Umsätze aus der Herstellung kosmetischer Produkte, die an Tieren getestet wurden, generieren. Darunter verstehen wir sowohl Unternehmen, die an Tieren getestete Kosmetika produzieren, als auch Unterauftragsvergaben an Subunternehmen.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die in der Entwicklung oder Herstellung von Arzneimitteln und medizinischen Produkten involviert sind und keine Richtlinie nach dem so genannten „3R“-Prinzip implementiert haben. Das Prinzip hat zum Ziel, Tierversuche für medizinische Zwecke auf ein notwendiges Minimum zu beschränken, d. h. Tierversuche zu vermeiden (Replacement), zu verbessern (Refinement) oder zu reduzieren (Reduction). Dieser Ansatz begrenzt die Anzahl der Versuche und verringert das Leid der Versuchstiere auf ein unerlässliches Maß.

Quelle: imug rating GmbH

Als Verstoß gelten die Herstellung und Vermarktung von Suchtmitteln. Hierzu zählen u. a. Tabakwaren und Spirituosen.

Ausgeschlossen werden Unternehmen deren Klimafußabdruck (Scope 1+2 Emissionen) höher als 10 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ist.

Der CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) drückt die Treibhausgasintensität eines Unternehmens in einem absoluten Wert aus. Der Carbon Footprint bezieht sich auf die Treibhausgas-Emissionen (Scope 1 + 2) des Unternehmens in CO2-Äquivalenten und wird als Zahl oder in den V.E* Klassen (A, B, C, D) ausgedrückt.

Quelle: imug rating GmbH

 

 

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Uranminen besitzen oder betreiben. 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Kinder unter 15 Jahren mit monotonen oder
gefährlichen Arbeiten beschäftigen oder Arbeitnehmerrechte in eklatanter Weise verletzen.

Bei dem Kriterium beziehen wir uns auf die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) von 1998. Diese beinhalten:

  • Verbot von Zwangsarbeit
  • Verbot von Kinderarbeit
  • Chancengleichheit/Nicht-Diskriminierung (z.B. für Frauen und Minderheiten) 
  • Vereinigungsfreiheit

Folgende Themen werden in den vier ILO-Themenfelder von imug/V.E* untersucht:

  • Verbot von Zwangsarbeit und Kinderarbeit (Einsatz von Kinderarbeit, Einsatz von Zwangsarbeit, Gefährdung junger Arbeitnehmer durch gefährliche Arbeit)
  • Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung (Beschäftigungsentscheidungen, Arbeitsbedingungen, Geschlecht, Religion, Sozialer Hintergrund, Behinderung, Alter,  Sexuelle Orientierung)
  • Vereinigungsfreiheit (Benachteiligung von Arbeitnehmervertretern, Nichtbeachtung der Vereinigungsfreiheit oder des Rechts auf Kollektivverhandlungen, Gewerkschaftsfeindlichkeit) 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die gegen die anerkannten Menschenrechtskonventionen verstoßen.

Als Menschenrechte werden solche Rechte definiert, die jedem Menschen von Geburt an zustehen. Menschenrechte sind demnach unentziehbare subjektive Rechte gegenüber  der öffentlichen Gewalt, einer Gruppe oder einer Person. Menschrechte umfassen  bürgerlich-politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Indem sie in Verfassungen und internationalen Abkommen als Grundrechte formuliert werden, sollen Menschenrechte als einklagbare Rechte gestaltet werden. Jedoch werden die Menschenrechte immer noch von vielen Staaten und Unternehmen missachtet und verletzt. Als Minimumstandard wird bei Kapitalmarktunternehmen – neben der allgemeinen Verankerung im Grundgesetz - häufig die Unterzeichnung von Prinzipien angesehen, die eine andere Organisation entwickelt hat. So schließen sich Unternehmen freiwillig bestimmten Organisationen oder Dachverbänden an und erklären ihre Übereinstimmung mit der jeweiligen Charter und den Prinzipien dieses Dachverbandes. Dies sind z.B. die UNO und ihr UN Global Compact oder die Internationale Arbeitsorganisation ILO.

Einen Schritt weiter gehen Kapitalmarktunternehmen, wenn sie eine eigene Unternehmenspolitik im Hinblick auf den Schutz der Menschenwürde und die Einhaltung der Menschenrechte niederschreiben, veröffentlichen und im Unternehmen als verbindliche Leitlinie verankern. Bei Menschenrechtskriterien wird unterschieden, ob das Kapitalmarktunternehmen in undemokratischen Ländern große oder kleine Präsenzen vor Ort hat. So haben beispielsweise die Textil- oder Nahrungsmittelindustrie in politisch und sozial instabilen Ländern oftmals große Produktionsstätten und damit einen stärkeren Einfluss auf die Einhaltung der Menschenrechte als z.B. ein Unternehmen der Medienbranche mit nur einer kleinen Repräsentanz.

Folgende Themen werden über das Kriterium von imug/V.E* untersucht:

  • Verletzung von Menschenrechten
  • Verletzung des Rechts auf Privatsphäre
  • Verletzung von Eigentumsrechten
  • Respektierung indigener Völker
  • Freiheit der Meinungsäußerung
  • Menschenrechtsfragen im Zusammenhang mit der Projektfinanzierung

 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die systematische und/oder schwerwiegende Umweltverstöße begehen.

Im Bereich Umwelt untersucht V.E* elf Bereiche, die folgende Themen abdecken:

  • Umweltstrategie
  • Verschmutzungsprävention und Umweltschutz
  • Grüne Produkte und Dienstleistungen
  • Biodiversität
  • Wasser
  • Energie
  • Atmosphärische Emissionen
  • Abfallmanagement
  • Lokale Umweltverschmutzung (z. B. Lärm)
  • Transport
  • Auswirkungen durch Produktnutzung und -entsorgung

 

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Finanzdienstleister, die über den marktüblichen Marktkonditionen hochverzinste Kreditprodukte anbieten.

Hierunter fassen wir die Bereitstellung von Hochzinskrediten, Subprime-Krediten, Pfandleihgeschäfte oder ähnliche Aktivitäten.

Quelle: imug rating GmbH

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die Handfeuerwaffen für eine zivile Nutzung herstellen.

Wir schließen die Herstellung von Handfeuerwaffen für die zivile Nutzung (Halbautomatische Gewehre, Handfeuerwaffen oder Munition, etc.) ohne Umsatztoleranz aus. Davon ausgeschlossen sind Handfeuerwaffen für Polizei und andere hoheitsstaatliche Dienste. 

Quelle: imug rating GmbH


Weitere Geschäfts- und Investitionsverbote:

Die EthikBank spekuliert nicht mit Rohstoffen oder Nahrungsmitteln. Wir lehnen den spekulativen Ankauf und Verkauf von Nahrungsmittel und Rohstoffen zur Erzielung eines Gewinnes ab, da durch Spekulation die Preise für diese Grundbedürfnisse ohne reale Grundlagen in die Höhe getrieben werden.

Die EthikBank betreibt keinen automatisierten oder algorithmischen Handel von Wertpapieren durch Computerprogramme.

Die EthikBank betreibt keinen spekulativen An- und Verkauf von Devisen zur Erzielung eines Gewinnes ab, da diese Spekulationen zu Instabilität des weltweiten Finanzsystems beitragen.

Die EthikBank kauft keine Staatsanleihen, die an einem der folgenden Kriterien scheitern:

  • Unterdurchschnittliches Nachhaltigkeitsrating
    (Soziales, Umwelt, Governance)
  • Verstöße gegen die Menschenrechte
    (politische Rechte und zivile Grundfreiheiten)
  • Eklatanter Korruptionsgrad
  • Kinderarbeit
  • Streumunition

Die EthikBank investiert nicht in Unternehmen oder Staaten, die die Negativkriterien zwar nicht verletzen, aber die in kritischen Geschäftsfeldern tätig sind oder aufgrund umstrittener Aktivität an den ethischen Ansprüchen der EthikBank scheitern.

Die EthikBank unterhält keine Geschäftsbeziehungen zu radikalen Parteien und Vereinigungen. Hierbei orientieren wir uns an den Ergebnissen des Verfassungsschutzberichts.

Die EthikBank spendet nicht an politische Parteien. Wir lehnen das finanzielle Geschäftsgebaren einiger politischer Parteien ab, das nach unserem Verständnis gegen soziale und demokratische Grundsätze verstößt.

Ausgeschlossen werden Unternehmen, die hinsichtlich ihrer Steuerpraktiken von V.E* kritisch eingestuft werden.

Folgende Themen werden über das Kriterium von imug/V.E untersucht:

  • Umsetzung von Steuervermeidungspraktiken
  • Vorwürfe der Steuervermeidung
  • Mangelnde Steuertransparenz

Die EthikBank investiert nicht in Unternehmen oder Staaten, die gesetzlicher Vorschriften oder allgemeine Verhaltensregeln verletzen, z.B. Korruption, Betrug, Steuerhinterziehung, Geldwäsche etc. Die EthikBank betreibt diese Wirtschaftspraktiken ebenfalls nicht.


Weitere Verpflichtungen:

Die EthikBank verpflichtet sich Menschen- und Arbeitsrechte zu achten.

Die EthikBank nimmt keinerlei Aktivitäten (z.B. Tochtergesellschaften, internationale Steuervermeidungs- und Steuerhinterziehungsstrukturen, Transaktionen) an Schattenfinanzplätzen zur Steuervermeidung oder Steuerhinterziehung vor und bietet diese Dienstleistung auch ihren Kunden nicht an.

Die EthikBank investiert das Geld ihrer Kunden in die Unternehmen des Natur-Aktien-Index (NAI) und des Global Challenges Index (GCX).

Darüber hinaus kauft die EthikBank Wertpapiere ausgewählter Unternehmen des DAX und MDAX und des S&P Europe 350, sofern diese nicht mit unseren Negativkriterien in Berührung kommen.

Nach Durchführung des Filters der Ausschlusskriterien werden die verbleibenden Kapitalmarktunternehmen (DAX, MDAX, S+P Europe 350) und Banken in Bezug auf ihre ESG-Leistungen (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) bewertet. Wir greifen hierbei auf das ESG Assessment von V.E* zurück. Basierend auf internationalen Standards und Normen werden die Unternehmen in den folgenden Bereichen untersucht:

1. Environment / Umwelt 

Hier wird untersucht und bewertet, wie gut die Unternehmen ökologisch relevante Aspekte ihrer Unternehmenstätigkeit berücksichtigen. Dazu gehören beispielsweise die Verabschiedung einer Verpflichtungserklärung, einer Umweltschutz- oder Klimastrategie,  die Implementierung eines Umweltmanagementsystems oder eine Reduktion von Emissionen bzw. Treibhausgasemissionen.

2. Social / Soziales

Unternehmen stehen in der Verantwortung, die Menschenrechte zu achten und sind wichtige gesellschaftliche Akteure, die mit ihrer Geschäftstätigkeit und ihren Geschäftsbeziehungen lokale Strukturen und das Leben der Menschen beeinflussen. Sie tragen das Risiko, dass sich ihre Aktivitäten – direkt oder indirekt – nachteilig auf Menschenrechte auswirken. Dieses Risiko zu kennen, ist Bestandteil der unternehmerischen Verantwortung.

Untersucht werden in diesem Bereich beispielsweise die Verabschiedung einer adäquaten Verpflichtungserklärung zur Achtung der Menschenrechte oder die implementierten Mechanismen zum Schutz von Kinderund Zwangsarbeit sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen. 

Die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind qualifizierte Mitarbeiter. Sie zu gewinnen, zu fördern und an das Unternehmen zu binden, ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor – und gleichzeitig eine Herausforderung für das Personalmanagement.  Fokus in diesem Untersuchungsbereich sind zum Beispiel Aktivitäten des Unternehmens, um ein wertschätzendes, gesundheitsverträgliches Arbeitsumfeld zu schaffen, die Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren oder für die Beschäftigten kontinuierlich Entwicklungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

Unternehmen sind gesellschaftliche Akteure und stehen somit in der Verantwortung, an ihren Unternehmensstandorten zur Entwicklung der lokalen Gemeinschaften beizutragen. In diesem Untersuchungsbereich wird bewertet, wie Unternehmen bspw. durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, Steuerzahlungen oder durch Capacity Building positive Wirkungen in der vorgelagerten Wertschöpfungskette entfalten. Auch wird untersucht,
welchen Einfluss Produkte/Dienstleistungen entlang ihrer Wertschöpfungskette haben und  welche philanthropischen Aktivitäten umgesetzt werden.

3. Governance / Unternehmensführung

Hier wird das Unternehmensverhalten für die Aspekte Gewährleistung von Produktsicherheit, Umgang mit Kunden, Umsetzung sozial-ökologische Lieferantenstandards sowie Verhinderung von Korruption und Bestechung, Lobbyismus und Wettbewerbsabsprachen untersucht und bewertet. 

Eine gute Unternehmensführung bedingt nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Standards  und Vorgaben. In Bezug auf ESG werden beispielsweise auch die folgenden Aspekte untersucht und bewertet: Unabhängigkeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat, Berücksichtigung von CSR-Themen im obersten Management, Vorhandensein unabhängiger Kontroll- und Überwachungsmechanismen, Managementvergütung und Frauenanteil im Vorstand und Aufsichtsrat. 

Dieser Ansatz untersucht das Engagement und die Auseinandersetzung der Unternehmen hinsichtlich sozial-ökologischer Aspekte. Alle Unternehmen, die keine Nachhaltigkeits-Mindeststandards umsetzen und einen unzureichenden ESG-Score (V.E Klasse Weak) aufweisen, werden ausgeschlossen und sind nicht zum Investment freigegeben.

Weitere Investitionsgrundsätze

Die EthikBank investiert außerdem in die überdurchschnittlich guten Staaten (einschließlich Bundesländer, Provinzen und Kommunen). Basis der Bewertung ist das  Nachhaltigkeitsratings „EIRIS Country Sustainablility Rating Report“ (Sozial-, Umwelt, und Governance-Rrating) für Staaten“ der imug rating GmbH.

Die EthikBank legt das Geld ihrer Kunden in Wertpapieren mit festgelegter sozialökologischer Zweckbindung - z.B. Eurofirma (Finanzierung von Zügen und Lokomotiven) oder die Deutsche Bahn AG (Betrieb eines Schienennetzes mit Zügen und Lokomotiven) - und staatlichen Förderbanken sowie in Pfandbriefen an, die Immobilienkredite und öffentliche Aufgaben finanzieren.

Die EthikBank investiert gezielt in Green Bonds, Social Bonds oder Sustainability Bonds, die das gezielte Investment in Umwelt- oder Sozialprojekte ermöglichen. 

Die EthikBank investiert außerdem in unbesicherte Bankanleihen, die in sozialer und ökologischer Hinsicht neutrale bis positive Leistungen erzielen.

Häufige Fragen zu den Anlagekriterien der EthikBank:

Kann ein DAX-Unternehmen wirklich nachhaltig wirtschaften?

Ein global operierender Konzern ist per se weniger nachhaltig zu beurteilen als ein "grüner" Nischenproduzent. Um in unserer Gesellschaft etwas verändern zu können, müssen wir aber auch die Konzerne in die Verantwortung nehmen. Denn aufgrund ihrer Anlagepolitik können die EthikBank® und ihre Kunden einen gewissen Handlungsdruck auf die jeweilige Konzernführung ausüben. Wenn sich Konzerne positiv mit Umwelt- und Sozialfragen auseinandersetzen und entsprechende Standards verwirklichen, so geschieht dies durch Druck einer kritischen Öffentlichkeit. Dieser Druck ist wichtig, und deshalb investiert die EthikBank® auch in ausgewählte Konzerne.

Kann ich als Kunde überprüfen, wo genau die EthikBank investiert?

Ja, die EthikBank® legt bis ins Detail offen, in welche Wertpapiere und Kundenkredite sie das Geld ihrer Kunden investiert. Das macht sie zu einer gläsernen Bank.

Was bleibt nach Abzug der Negativkriterien noch übrig?

Eine ganze Menge gesunder und verantwortungsbewusster Firmen. Wir investieren das Geld unserer Kunden in Unternehmen, die positive Beispiele setzen, die Umwelt schonen, die Vielfalt und Gleichberechtigung ihrer Mitarbeiter fördern, Weiterbildung und Personalentwicklung betreiben. Und wir legen das Geld unserer Kunden in Pfandbriefen an, die der zweckgebundenen Finanzierung von Immobilien, besonders der Wohnhausfinanzierung, dienen.

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Fairness im Bankgeschäft beginnt mit Transparenz. Unsere sozial-ökologischen Anlagekriterien verbieten Investitionen in Rüstung, Atomenergie und grüne Gentechnik. Auch Tierversuche und Kinderarbeit sind tabu für uns. Das Geld unserer Kunden fließt nur in solche Kundenkredite und Wertpapiere, die unseren sozial-ökologischen Standards genügen. Fairgewissern Sie sich selbst im Ethik-Kompass!

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Die Anlagekriterien der EthikBank auf einem Blick

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Ausführliche Beschreibung der Anlagepolitik der EthikBank

FAQ

Fragen und Antworten zu den Anlagekriterien

Auch wir haben die "Paris Pledge", eine Initiative von BankTrack unterzeichnet und versprechen, keine Investitionen in den Kohlesektor zu tätigen.

Fair Finance Guide

Der Fair Finance Guide vergleicht Nachhaltigkeitsrichtlinien von Banken. Mit 92 von 100 Punkten erzielte die EthikBank ein

Null Cent für Atomwaffen

Wir unterstützen die Kampagne von ICAN und haben uns an die DZ Bank gewandt, um unserer Forderung, Investitionen in Atomwaffen auszuschließen, Nachdruck zu verleihen.

Was macht die Bank mit meinem Geld?

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