Prinzipien und Werte

Wir fördern

je ein Frauen-, Ethik- und Umweltprojekt. Auch Sie können unseren Projektpartnern helfen, indem Sie sich bei Ihrer Geldanlage für eine Fördervariante entscheiden.

Das EthikBank-Prinzip

unterscheidet uns von konventionellen Banken:

Einlagensicherung

Die EthikBank garantiert für die höchste Sicherheit Ihres Geldes.

Einlagensicherung der EthikBank

Die EthikBank ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen.

Beide haben die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Banken abzuwenden oder zu beheben. Hierdurch werden die Insolvenz einer ange-
schlossenen Bank und damit auch ein Entschädigungsfall vermieden. Die BVR Institutssicherung GmbH erfüllt in diesem Zusammenhang die gesetzlichen Entschädigungsansprüche der Einleger nach Maßgabe des Einlagensicherungsgesetzes. Über diesen gesetzlichen Schutz hinaus schützt die Sicherungseinrichtung des BVR zusätzlich alle Kunden-einlagen. Seit Bestehen der Sicherungseinrichtung und somit seit mehr als 80 Jahren hat es keine Insolvenz einer angeschlossenen Bank gegeben, so dass noch nie ein Einleger entschädigt werden musste.

Dank der Zugehörigkeit der EthikBank zum genossenschaftlichen Sicherungssystem und aufgrund ihrer konservativen, sozialökologischen Anlagepolitik hat die EthikBank während der Finanzkrise keinen wirtschaftlichen Schaden davon getragen.

Mündelsicherheit

Ein wichtiger Hinweis für Kirchen und gemeinnützige Organisationen: Die Geldanlagen bei der EthikBank sind mündelsicher. Institutionelle Anleger bedient die EthikBank nicht.

Bankensicherungssysteme in Deutschland

Ein solch umfassender Schutz ist jedoch nicht selbstverständlich. Weil sich die einzelnen Bankensicherungssysteme erheblich unterscheiden, lohnt ein kritischer Blick hinter die Kulissen dieser komplexen Welt.

Einlagensicherung in Deutschland

Das Bankensicherungssystem unterscheidet grundsätzlich zwischen der europaweiten gesetzlichen Sicherung und den freiwilligen Sicherungsfonds in Deutschland. Anleger auf dem ganzen Globus blicken neidisch auf diese deutsche Errungenschaft. Die gesetzliche Sicherung ist eine Art Pflichtversicherung, die für alle privaten Banken gilt.

Zum 3. Juli 2015 trat das deutsche Einlagensicherungsgesetz in Kraft. Der deutsche Gesetzgeber setzt damit die EU-Richtlinie über Einlagen-sicherungssysteme in nationales Recht um. Allen Einlegern steht danach im Entschädigungsfall ein gesetzlicher Anspruch auf Entschädigung der Einlagen zu. Dieser gesetzliche Entschädigungsanspruch ist der Höhe nach begrenzt auf 100.000 € pro Person und pro Kreditinstitut.

Alle deutschen Genossenschaftsbanken sind darüber hinaus der freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen, welche alle Kundeneinlagen zusätzlich schützt. 

Die Tabelle zeigt erhebliche Unterschiede im Umfang der verschiedenen Einlagensicherungssysteme:

Freiwillige  Sicherungseinrichtungen

Gesetzliche Sicherung

Genossen-schafts-banken

Spar-
kassen

Privatbanken

Öffentliche Banken

um-
fassender Schutz
aller Kunden-einlagen Mehr

um-
fassender Schutz aller Kunden-einlagen Mehr

Kunden-einlagen, die den gesetzlichen Anspruch übersteigen Mehr

Bis zu 100.000 € Mehr

Ange-
schlossene Banken
*

Alle Spar-
kassen

Ange-
schlossene Banken und die Höhe der jeweiligen Einlagen-sicherung können Sie per E-Mail erfragen.

Ange-
schlossene Banken

Zuge-
wiesene Banken

* Stellvertretend für die EthikBank steht deren Mutter – die Volksbank Eisenberg.

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Mehr Informationen

Was macht die Bank mit meinem Geld?

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