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Das EthikBank-Prinzip

unterscheidet uns von konventionellen Banken:

Tranzparenz in der Causa Zimmermann

06.08.2013

In einem offenen Brief hat sich die EthikBank an die Thüringer Ministerpräsidentin gewandt. Darin fordert sie von Frau Lieberknecht, die Öffentlichkeit über die Hintergründe der Causa Zimmermann zu informieren.

EthikBank fordert Transparenz von Lieberknecht

Zwar hat die Ministerpräsidentin aus Sicht der EthikBank mit ihrer Umkehr den moralischen Mindestanspruch erfüllt. Dies kann aber kein Grund sein, die Sache zu den Akten zu legen. Nach Meinung der Bank kann ein gesellschaftlicher Diskurs über die Strukturen des Rechtsstaates erst beginnen, wenn die gewählten Volksvertreter bereit sind, fragwürdige Handlungen zu erklären.

„Die Thüringer Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, warum die höchste Amtsträgerin ihres Landes wider besseres Wissen eine Entscheidung trifft, die dem Gemeinwohl schaden kann. Deshalb erwarten wir von Ihnen Transparenz über die Hintergründe“, heißt es in dem offenen Brief (PDF) der EthikBank. Eine offene und ehrliche Darlegung der Handlungsmotive sei die einzige Chance für die Ministerpräsidentin, ihr Gesicht zu wahren. 

Über die EthikBank

Die im Jahr 2002 gegründete Bank investiert das Geld ihrer Kunden für Mensch und Natur.  Grundlage für alle Geschäfte sind die sozialökologischen Anlagekriterien der Bank und größtmögliche Transparenz. Die Anlagepolitik wendet sich unter anderem gegen Machtmissbrauch. 

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