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Das EthikBank-Prinzip

unterscheidet uns von konventionellen Banken:

Hilfe im Himalaya

29.06.2015

    EthikBank sammelt über 6700 Euro Spenden für den Wiederaufbau in Nepal

    Die Erde bebt immer noch regelmäßig in Nepal, doch die Menschen versuchen langsam wieder in den Alltag zurückzukehren. An Normalität ist allerdings noch nicht zu denken. Denn nach dem verheerenden Erdbeben vor gut zwei Monaten gilt es nun, den Wiederaufbau zu organisieren und die Bemühungen vor allem auch in die ländlichen Gegenden abseits des Kathmandu-Tals zu tragen.

    Gemeinsam mit ihren Kunden hat die EthikBank in den vergangenen Wochen 6782,39 Euro gesammelt, um dem kleinen Land im Himalaya zur Seite zu stehen. Das Geld geht an ein Förderprojekt der Bank, den hamromaya Nepal e. V., mit dem die Bank seit knapp zwei Jahren zusammenarbeitet. „Wir freuen uns sehr über die Spende, denn so können wir einerseits unsere Arbeit außerhalb Kathmandus intensivieren und andererseits Reparaturen in unseren Langzeitprojekten in der Hauptstadt angehen“, sagt Khai-Thai Duong, der erste Vorsitzende des hamromaya Nepal e. V. Die deutschen Helfer transportieren MaterialHelfer unterstützen derzeit die lokale Nichtregierungs-organisation „Nepali Host Family“. Gemeinsam organisieren beide Gruppen Hilfsprogramme für das südlich von Kathmandu gelegene Dorf Ikudol. „Vor kurzem bauten die Helfer vor Ort bereits Wellblechhäuser und Sanitäranlagen und lieferten Decken und Moskitonetze“, informiert Khai-Thai Duong. „In den nächsten Wochen sollen die Schule des Ortes sowie weitere Wohnhäuser wieder errichtet werden. Das Material dafür muss zum Teil per Hand transportiert werden, da das Dorf in einer abgelegenen Gegend liegt.“ So wird auch ein Ärzteteam den Weg ins Gebirge antreten, um die Menschen dort zum ersten Mal nach dem Beben medizinisch zu versorgen.
    Die zerstörte DorfschuleIn der von hamromaya Nepal schon länger betreuten Behindertenschule muss unbedingt eine neue Küche eingebaut werden, einige andere Gebäude benötigen eine grundlegende Sanierung. Aus rechtlichen Gründen verzögerten sich allerdings die Arbeiten, sagt Duong.

    „Durch die Kooperation mit dem Verein haben wir eine ganz besondere Beziehung zu Nepal entwickelt, weswegen die Betroffenheit über das schwere Beben und seine Folgen in unserem Haus sehr groß war“, sagt der Vorstandsvorsitzende der EthikBank Klaus Euler. „Deshalb stand für uns fest, dass wir schnell und unkompliziert helfen werden. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Kunden das genauso sehen.“ Auch in Zukunft werde man über die Geschehnisse berichten und die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem hamromaya Nepal e. V. als eines von drei Förderprojekten der Bank pflegen.

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