Unsere Kunden
berühren die Welt

Hier erzählen unsere Kunden, wie sie die Welt mit fairem Geld berühren und was Sie mit der EthikBank verbindet. Tun Sie es ihnen gleich! Wechseln Sie zur EthikBank!

Wir freuen uns auf Ihre Geschichte! Gleiches gilt natürlich auch, wenn Sie bereits Kunde sind ;)

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Wir berühren die Welt!
Die Geschichten unserer Kunden

„Reisen ohne Abenteuer ist wie Küssen ohne Gefühl – einfach doof!“ (Gründer NaturExodus.de)
Eine Ecuadorreise durch das Paradies der Galapagos-Inseln, Gorilla-Tracking während unserer Ugandareise, eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad oder ein winterliches Mikroabenteuer bei einer Wanderung in den Alpen: Wir gehen mit euch an die Orte, an denen wir die Natur und ihre letzten Abenteuer noch hautnah erleben können. Auf unseren Abenteuerreisen verfolgen wir das Ziel, die Natur und das gemeinsame Erlebnis in den Vordergrund zu stellen, um so neue Orte und Menschen kennenzulernen.
Und weil ethische und ökologische Grundsätze mit wirtschaftlichem Handeln für uns gut zusammenpassen, haben wir uns für das Geschäftskonto der EthikBank entschieden“

Joshua Ajayi, Allgäu
www.naturexodus.de

„Für uns als Gründer war schon sehr früh klar, dass nachhaltiges unternehmerisches Handeln einen hohen Stellenwert in unseren Unternehmen einnehmen soll. Dabei zeigen wir auch beispielhaft Möglichkeiten auf, die prinzipiell jedes Unternehmen umsetzen kann, gerade auch weil wir aus einem industrienahen Umfeld kommen und deswegen uns in einer hohen Verantwortung sehen. Dies tun wir auf zwei Arten. Einerseits vertreiben wir eine Diagnosesoftware, die es Unternehmen ermöglicht, Ihre Produktionsmittel sehr effizient einzusetzen. Wir sind dabei gewissermaßen Ärzte für Maschinen und sorgen mit unseren Diagnosen dafür, dass nicht unnötig „gesunde“ Maschinenteile ersetzt werden oder es zu Totalschäden kommt, die mit noch höherem Materialeinsatz kompensiert werden müssen. Dadurch reduzieren wir die Verschwendung von Ressourcen in der Produktion verglichen mit dem heutigen Stand erheblich. Anderseits versuchen wir auch im Alltag die Belastung der Umwelt durch unser unternehmerisches Handeln so gering wie möglich zu halten. Damit dies nicht nur eine Marketing-Floskel bleibt, haben wir bereits ganz konkrete Schritte umgesetzt. Das fängt damit an, dass in der Satzung unserer GmbH festgelegt ist, dass alle unternehmerischen Maßnahmen stets hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Umwelt zu prüfen sind und wir keine Geschäfte mit Unternehmen machen, die eklatant dagegen verstoßen. Darüber hinaus haben wir unser Geschäftskonto ganz bewusst bei der EthikBank eröffnet, um zu gewährleisten, dass unser Geld sinnvoll angelegt wird und nicht etwa für Tierversuche zur Entwicklung von Kosmetika eingesetzt wird. Für unsere Mitarbeiter nutzen wir das Carsharing Angebot von TeilAuto und am Ende des Geschäftsjahres ermitteln wir bei Atmosfair den „Fußabdruck“ (CO2) unseres Unternehmens und leisten entsprechende Kompensationszahlungen.“

Dr.-Ing. Jakob Krause, Dresden
www.conimon.de

„Ich führe kein Unternehmen, bin aber dennoch Mitbegründer meiner jungen Familie. Wir versuchen mit unserem Lebensstil halbwegs ökonomisch, mehr ökologisch sowie ethisch zu wirtschaften. Des Weiteren hinterlassen wir in Ludwigsfelde bei Berlin, einen grünen Fußabdruck. Wir beziehen Ökostrom von den Stadtwerken, achten strickt auf Mülltrennung, und versuchen regional, biologisch und nachhaltig einzukaufen. In meiner Freizeit bin ich regelmäßig im Wald sportlich aktiv oder wir gehen zu dritt in diesem spazieren. Ich liebe den Wald! Ich vertrete je her die Meinung, dass wir nicht gegen sondern mit der Natur leben sollten. Auch wenn wir als homo sapiens die Erde bevölkert haben, können wir ganz schnell wieder verschwinden, und dies sollten wir nicht außer acht lassen! Wir haben nicht das Recht, darüber zu entscheiden, wer sterben muss und wer nicht. Am einfachen Beispiel erklärt: nur weil uns eine Spinne anekelt, können wir sie nicht einfach töten, da sie letzten Endefs einen Sinn im Ökosystem hat. Dies sollte auf das Ökosystem Erde übertragen werden. Des Weiteren sollten wir Menschen untereinander ein besseres Miteinander gestalten. Dialoge zu suchen statt Taten auszuführen. Es gibt Rechte und Pflichten für jeden, und da dürfen sich selbst Unternehmen und Staaten nicht mit Geld herausnehmen. Dies sind einige Gründe, warum ich ein Girokonto bei der EthikBank eröffnet habe. Sie investieren mein Geld in kein von Menschen verursachtes Leid, sondern in sinnhafte, ethisch-ökologische Projekte.“

Marcel Herrmann, Ludwigsfelde

„Als Unternehmerin, Pädagogin und Mutter hatte ich bereits vor Gründung meines Versandhandels die Wichtigkeit ökologischer Produkte für Kinder und die ganze Familie vor Augen. Unserem Konzept entsprechend – den Menschen und seine Umwelt zu schützen - gewichten wir bei der Auswahl unserer Artikel nach den Kriterien ökologisch, sozial, frei von Kinderarbeit und Tierversuchen. Zudem achten wir bei der Auswahl unserer Lieferanten auf eine Produktion möglichst in Deutschland/Europa. Unser Umweltgedanke trägt sich jedoch noch weiter: Unsere Firma befindet sich in einem 300-jährigen Bauernhaus mit einem artenreichen Naturgarten. Wir produzieren unseren eigenen Strom durch eine Photovoltaikanlage. Die Warmwassererzeugung wird durch eine Photothermikanlage unterstützt. Recycelte Geschäftspapiere, umweltverträgliche Reinigungsmittel und tierversuchsfreie Kosmetik sind Standard. Als Bio Versandhandel verwenden wir - wo möglich - das Verpackungs- und Füllmaterial unserer Lieferanten wieder und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Müllvermeidung. Unsere Waren versenden wir CO2-neutral. Darüber hinaus unterstützen wir verschiedene Hilfsprojekte, beispielsweise Gut Aiderbichl.
Unser hoher Anspruch an unser ökologisches Sortiment wird durch unser Konto bei der EthikBank komplettiert. Die Entscheidung für eine ethisch-ökologische Direktbank ist die Fortführung konsequenten Handelns für eine ökologische Zukunft auch betreffend des Umgangs mit Finanzmitteln. Eine Zukunft die unseren Kindern gehört, eine Zukunft versöhnt mit der Natur.“

Dagmar Bindhammer-Meißner, Weiherhammer
www.mamanetbebe.de

„Wir gründeten unsere Firma mit dem Ziel, gesundes, unbehandeltes Essen zu vertreiben und damit einen positiven Einfluss auf aktuelle Essgewohnheiten zu nehmen. Mit direktem Handel wollen wir die regionale Marktwirtschaft stärken, indem wir faire Arbeitsbedingungen und –löhne für die Bauern und die Menschen, die die Früchte weiterverarbeiten, sicherstellen.
Das funktioniert besonders gut mit unseren getrockneten Mangostreifen aus Burkina Faso. Die Mangos sind unbehandelt, fair gehandelt, unterstützen ein Hilfsprojekt in Afrika und werden von den Mosaik Werkstätten für Behinderte fairpackt. Die Mangos stammen von Kleinbauern. Diese erhalten einen fairen Preis für ihre Früchte. Die Frauen, die die Mangos anschließend schneiden und trocknen bekommen einen fairen Lohn. Der erwirtschaftete Gewinn fließt direkt in Bildungsprojekte.
Wir haben uns für die EthikBank entschieden, da die Werte mit unseren eigenen übereinstimmen. Investitionen in nachhaltige, faire Projekte stellen unserer Meinung nach die Zukunft unternehmerischen Handelns dar.“

Nico Krebs und Laura Drösel, Füssen
www.nussundfrucht.de

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