Unsere Kunden
berühren die Welt

Hier erzählen unsere Kunden, wie sie die Welt mit fairem Geld berühren und was Sie mit der EthikBank verbindet. Tun Sie es ihnen gleich! Wechseln Sie zur EthikBank!

Wir freuen uns auf Ihre Geschichte! Gleiches gilt natürlich auch, wenn Sie bereits Kunde sind ;)

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beruehrdiewelt@ethikbank.de

Wir berühren die Welt!
Die Geschichten unserer Kunden

„Immer mehr Produkte haben einen Internet-Zugang: Vom Fitness Armband und der smarten Kinder-Puppe über das Smart TV und der neuen Waschmaschine bis zur komfortablen Steuerung im Smart Home. Das meiste ist überraschend sinnvoll und verbessert unser Leben. Aber auf einen Punkt müssen wir alle aufpassen:

Wenn der Hersteller es darauf anlegt, baut er seine smarten Geräte so, dass sie uns ausspionieren. Die Geräte übertragen Unmengen von Daten aus unserer Privatsphäre und das bringt mehr Geld, als das eigentliche Produkt. Wir zahlen ein vermeintlich günstiges Produkt mit unseren privaten Daten.

Vor diesem Hintergrund haben wir als CorDev GmbH das Zertifikat „Protected Privacy“ (geschützte Privatsphäre) entwickelt. Faire Hersteller können damit nachweisen, dass sie mit ihren Geräten nichts ausspionieren. Dafür haben wir 2016 den ersten Preis als bestes Start Up-Unternehmen der Smart Home Branche im Bundesministerium für Wirtschaft erhalten. Mittlerweile arbeiten wir eng mit dem TÜV-Rheinland zusammen. Wahrscheinlich steht bald ein TÜV-Siegel dafür, dass der Datenaustausch transparent und fair ist, genau wie beim fairen Geld der EthikBank.“

Udo Scalla und Günter Martin aus Bad Soden; www.cordev.de

„Als Folge meines frühen Interesses an der ästhetischen Verbindung von Funktionen, Formen, Farben und Materialien studierte ich Produktdesign. Um zu lernen, wie die Produkte ihren Weg zu den Menschen finden, fügte ich später ein Marketing Kompaktstudium hinzu. Zuletzt angestellt, als "Head of Product Management and Design" für Taschen und Reisegepäck, lernte ich dann die Schattenseiten der Massenproduktion kennen. Auf Geschäftsreisen zu Lieferanten in China, sah ich oft menschenunwürdige und gesundheitlich bedenkliche Arbeitsbedingungen. Für einen Hungerlohn arbeiten die Fabrikangestellten im Dunstkreis schädlicher Chemikalien und leben in Wohnheimen auf engstem Raum. Ihre Familien sehen sie kaum öfter als einmal im Jahr. Auf einer Urlaubsreise im Jahr 2011 entdeckte ich ethnische Hand- arbeiten, deren authentische Machart, Muster und natürliche Materialien mein Herz eroberten. Bei der traditionellen Herstellung leben und arbeiten die Kunsthandwerker/innen noch im familiären Umkreis. Auch ältere Menschen finden hier noch eine sinnvolle Beschäftigung. Dies waren Produkte mit denen ich mich ganz identifizieren konnte und Arbeitsbedingungen, die ich unterstützen wollte - ohne Ausbeutung und Chemie, verträglich für Mensch und Natur. Daher gründete ich das Label ETHNIC STYLES.

Die EthikBank begeisterte mich als Partner sofort, da der soziale und ökologische Leitgedanke meinen Werten entspricht und mich auch die Konditionen nach langer Zusammenarbeit immer noch überzeugen.“

Larissa Brettel, Karlsruhe
www.ethnic-styles.com

„Unsere Firma ist ein Fachgroßhandel für Floristik- und Dekora-tionsartikel und existiert schon seit 70 Jahren. Unser Stammsitz ist in Adelheidsdorf bei Celle. Außerdem sind wir in der Nähe von Hannover auf einem Blumengroßmarkt präsent. Es ist nicht leicht, einen eingeführten Betrieb mit alten Traditionen immer frisch und modern zu halten. Vor einigen Jahren fingen wir mit einem Internetshop an, denn die Handelsstrukturen sind dabei, sich gravierend zu verändern. Von Anfang an hatten wir die EthikBank mit im Boot, denn wir wollten bewusst ein Zeichen setzen, dass wir nun neue Wege gehen.

Als Geschäftsführerin hatte ich vor einigen Jahren die Gemeinwohlökonomie als ein neues Wirtschaftsmodell kennen gelernt. Ich war begeistert von dieserTheorie, weil ich erkannte, dass hier Werte, die für mich persönlich wichtig sind, in das Wirtschaftsleben integriert werden. Werte wie Vertrauen, Nachhaltigkeit und solidarisches Handeln mit dem Ziel, durch wirtschaftliche Tätigkeit ein gutes Leben für alle zu ermöglichen,  lösen die Fixierung auf die reine Gewinnmaximierung ab. Durch eine einjährige Schulungspraxis wurde eine neue Organisationsstruktur aufgebaut mit dem Ergebnis, dass neben Aufgaben-delegation und weitgehender Selbstverantwortung der Mitarbeiter ein Führungskreis entstand, der alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam trifft. In der Angebotspalette werden nun verstärkt nachhaltige Produkte angeboten: hierbei spielt die Regionalität aber auch eine nachhaltige Produktbeschaffenheit eine große Rolle. Die Firma Hanns Eckert freut sich auf eine gemeinsame Zukunft mit allen Facheinzelhändlern und Gärtnern aus der grünen Branche.“



(v.r.n.l.) Stephan Schulz, Annegret Eckert,  Dominik Voß
Annegret Eckert, Adelheidsdorf
www.hannseckert.de

"Seit über 30 Jahren sind wir im Management der Gesundheits- und Sozialwirtschaft tätig. Mit der Fröhlich Management GmbH begleiten und beraten wir Unternehmen vor allem aus der Gesundheitswirtschaft sowie dem Sozial- und Bildungsbereich. Dies beinhaltet insbesondere die temporäre oder kontinuierliche Übernahme von Managementaufgaben - in der Regel beim Auftraggeber vor Ort. Dafür steht ein Team verschiedener fachlicher Ausrichtungen (aus Wirtschaft, Medizin, Marketing, Pflege und Sozialpädagogik) mit teils langjähriger Berufserfahrung zur Verfügung. Wir sehen uns den Themen Ethik und Humanität gleichermaßen wie Ökonomie und Wettbewerb verpflichtet. Danach richten wir unser Handeln aus und deswegen passt auch die EthikBank so gut zu uns.
In diversen Funktionen wurde mir immer wieder bewusst, dass zwischen Gesundheit, mangelnder Bildung und Armut enge Zusammenhänge bestehen. Gleichwohl habe ich den Eindruck, dass dies öffentlich und auch in der Politik viel zu wenig Berücksichtigung findet. Das stört mich sehr. Deshalb greife ich diese Thematik immer wieder auf, um mit verschiedenen Akteuren mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.“

Edmund Fröhlich, Frankfurt am Main
www.froehlich-management.de

„Nachhilfe kann eine zwiespältige Angelegenheit sein. Auch wenn sie das Wort „Hilfe“ im Namen trägt, kommt für die betroffenen Kinder letzten Endes nicht immer nur Gutes dabei heraus. Bildungspolitisch gesehen verringern die vielen Nachhilfeangebote den Druck auf die Kultusministerien, ihr Schulsystem auf ein zeitgemäßes unterrichtsdidaktisches Niveau zu bringen. Darüber hinaus steigern sie das allgemeine Leistungsniveau der Kinder, wodurch die Anforderungen an nachkommende Schülergenerationen wachsen. Unmittelbar greifbar ist jedoch eine andere Konsequenz: Viele Kinder führt Nachhilfeunterricht in eine Abhängigkeit von außerschulischer Unterstützung, anstatt sie zu befähigen, schulisch auf eigenen Füßen zu stehen.
Nachhilfe, die das Wohl der Kinder im Blick hat, muss also zwei Ziele verfolgen: Zum einen muss es in der Schule wieder rund laufen. Zum anderen aber sollte der Schüler mithilfe des Nachhilfelehrers möglichst schnell von der außerschulischen Unterstützung unabhängig werden. Das vordergründige Ziel wird zumeist erreicht, das zweite läuft dem Geschäftsmodell etlicher Anbieter jedoch diametral entgegen.
In meiner Zeit als Psychologe in einer Kinderklinik und als Leiter des Nachhilfeinstituts beobachtete ich über Jahre, wie Heranwachsende lernen. Aus diesen Erkenntnissen entwickelte ich schließlich eine Unterrichtsmethode, die auf einer bedachten und schülergerechten Verständigung gründet und für das jeweilige Kind eine möglichst aktive und selbstbestimmte Rolle im Lernprozess vorsieht. Erst mit diesem Unterrichtsstil konnte ich den beiden Erwartungen an Nachhilfe gerecht werden. Bei mir wie auch bei meinen Mitarbeitern stellte sich eine hohe Arbeitszufriedenheit ein, die uns einen sehr zufriedenen Kundenstamm bescherte. Von Anfang an haben wir uns erlaubt, Eltern von Nachhilfe abzuraten, wenn dies aus fachlicher Sicht geboten war. Dieses Vorgehen bewährte sich auch in geschäftlicher Hinsicht, denn unsere Praxis einer unabhängigen Beratung hat sich mit den Jahren herumgesprochen und uns immer wieder neue Empfehlungen eingetragen. Nun fehlte uns als Partner nur noch eine Bank, die ebenfalls danach strebt, die Welt auf eine nachhaltige Weise zu berühren und dem Gemeinwohl zu nützen. Über die Empfehlung eines guten Freundes kam das Institut zur EthikBank, mit der wir nun schon sehr zufrieden einen langen gemeinsamen Weg gegangen sind.“

Thorsten Kerbs, Tutzing
www.bayernnachhilfe.de

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