Unsere Kunden
berühren die Welt

„Als Unternehmerin, Pädagogin und Mutter hatte ich bereits vor Gründung meines Versandhandels die Wichtigkeit ökologischer Produkte für Kinder und die ganze Familie vor Augen. Unserem Konzept entsprechend – den Menschen und seine Umwelt zu schützen - gewichten wir bei der Auswahl unserer Artikel nach den Kriterien ökologisch, sozial, frei von Kinderarbeit und Tierversuchen. Zudem achten wir bei der Auswahl unserer Lieferanten auf eine Produktion möglichst in Deutschland/Europa. Unser Umweltgedanke trägt sich jedoch noch weiter: Unsere Firma befindet sich in einem 300-jährigen Bauernhaus mit einem artenreichen Naturgarten. Wir produzieren unseren eigenen Strom durch eine Photovoltaikanlage. Die Warmwassererzeugung wird durch eine Photothermikanlage unterstützt. Recycelte Geschäftspapiere, umweltverträgliche Reinigungsmittel und tierversuchsfreie Kosmetik sind Standard. Als Bio Versandhandel verwenden wir - wo möglich - das Verpackungs- und Füllmaterial unserer Lieferanten wieder und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Müllvermeidung. Unsere Waren versenden wir CO2-neutral. Darüber hinaus unterstützen wir verschiedene Hilfsprojekte, beispielsweise Gut Aiderbichl.
Unser hoher Anspruch an unser ökologisches Sortiment wird durch unser Konto bei der EthikBank komplettiert. Die Entscheidung für eine ethisch-ökologische Direktbank ist die Fortführung konsequenten Handelns für eine ökologische Zukunft auch betreffend des Umgangs mit Finanzmitteln. Eine Zukunft die unseren Kindern gehört, eine Zukunft versöhnt mit der Natur.“

Dagmar Bindhammer-Meißner, Weiherhammer
www.mamanetbebe.de

„Wir gründeten unsere Firma mit dem Ziel, gesundes, unbehandeltes Essen zu vertreiben und damit einen positiven Einfluss auf aktuelle Essgewohnheiten zu nehmen. Mit direktem Handel wollen wir die regionale Marktwirtschaft stärken, indem wir faire Arbeitsbedingungen und –löhne für die Bauern und die Menschen, die die Früchte weiterverarbeiten, sicherstellen.
Das funktioniert besonders gut mit unseren getrockneten Mangostreifen aus Burkina Faso. Die Mangos sind unbehandelt, fair gehandelt, unterstützen ein Hilfsprojekt in Afrika und werden von den Mosaik Werkstätten für Behinderte fairpackt. Die Mangos stammen von Kleinbauern. Diese erhalten einen fairen Preis für ihre Früchte. Die Frauen, die die Mangos anschließend schneiden und trocknen bekommen einen fairen Lohn. Der erwirtschaftete Gewinn fließt direkt in Bildungsprojekte.
Wir haben uns für die EthikBank entschieden, da die Werte mit unseren eigenen übereinstimmen. Investitionen in nachhaltige, faire Projekte stellen unserer Meinung nach die Zukunft unternehmerischen Handelns dar.“

Nico Krebs und Laura Drösel, Füssen
www.nussundfrucht.de

„Immer mehr Produkte haben einen Internet-Zugang: Vom Fitness Armband und der smarten Kinder-Puppe über das Smart TV und der neuen Waschmaschine bis zur komfortablen Steuerung im Smart Home. Das meiste ist überraschend sinnvoll und verbessert unser Leben. Aber auf einen Punkt müssen wir alle aufpassen:

Wenn der Hersteller es darauf anlegt, baut er seine smarten Geräte so, dass sie uns ausspionieren. Die Geräte übertragen Unmengen von Daten aus unserer Privatsphäre und das bringt mehr Geld, als das eigentliche Produkt. Wir zahlen ein vermeintlich günstiges Produkt mit unseren privaten Daten.

Vor diesem Hintergrund haben wir als CorDev GmbH das Zertifikat „Protected Privacy“ (geschützte Privatsphäre) entwickelt. Faire Hersteller können damit nachweisen, dass sie mit ihren Geräten nichts ausspionieren. Dafür haben wir 2016 den ersten Preis als bestes Start Up-Unternehmen der Smart Home Branche im Bundesministerium für Wirtschaft erhalten. Mittlerweile arbeiten wir eng mit dem TÜV-Rheinland zusammen. Wahrscheinlich steht bald ein TÜV-Siegel dafür, dass der Datenaustausch transparent und fair ist, genau wie beim fairen Geld der EthikBank.“

Udo Scalla und Günter Martin aus Bad Soden; www.cordev.de

„Als Folge meines frühen Interesses an der ästhetischen Verbindung von Funktionen, Formen, Farben und Materialien studierte ich Produktdesign. Um zu lernen, wie die Produkte ihren Weg zu den Menschen finden, fügte ich später ein Marketing Kompaktstudium hinzu. Zuletzt angestellt, als "Head of Product Management and Design" für Taschen und Reisegepäck, lernte ich dann die Schattenseiten der Massenproduktion kennen. Auf Geschäftsreisen zu Lieferanten in China, sah ich oft menschenunwürdige und gesundheitlich bedenkliche Arbeitsbedingungen. Für einen Hungerlohn arbeiten die Fabrikangestellten im Dunstkreis schädlicher Chemikalien und leben in Wohnheimen auf engstem Raum. Ihre Familien sehen sie kaum öfter als einmal im Jahr. Auf einer Urlaubsreise im Jahr 2011 entdeckte ich ethnische Hand- arbeiten, deren authentische Machart, Muster und natürliche Materialien mein Herz eroberten. Bei der traditionellen Herstellung leben und arbeiten die Kunsthandwerker/innen noch im familiären Umkreis. Auch ältere Menschen finden hier noch eine sinnvolle Beschäftigung. Dies waren Produkte mit denen ich mich ganz identifizieren konnte und Arbeitsbedingungen, die ich unterstützen wollte - ohne Ausbeutung und Chemie, verträglich für Mensch und Natur. Daher gründete ich das Label ETHNIC STYLES.

Die EthikBank begeisterte mich als Partner sofort, da der soziale und ökologische Leitgedanke meinen Werten entspricht und mich auch die Konditionen nach langer Zusammenarbeit immer noch überzeugen.“

Larissa Brettel, Karlsruhe
www.ethnic-styles.com

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