Unsere Kunden
berühren die Welt

„Als Geschäftsführer und Gründer von creoven.de, einem Online-Anbieter von Lüftungstechnik, setze ich mich leidenschaftlich mit umweltfreundlichen Technologien, wiederverwertbaren Materialen und den neuesten Trends im Bereich der kontrollierten Wohnraumlüftung auseinander. Ständig bin ich auf der Suche nach neuen innovativen Firmen, deren Produkte sich für unseren Webshop eignen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, auch unsere Kunden über die energiesparenden Effekte und die umweltfreundlichen Materialien der angebotenen Produkte aufzuklären. So haben wir neben unseren regulären Ratgebertexten z. B. firmenintern ein eigenes Video gedreht, in dem wir über die Vorteile der Wärmerückführung durch Deckenventilatoren aufklären. Dies hat uns in der Konzeptionierung und an den Drehtagen viel Spaß gemacht und auch jede Menge unserer Nutzer angesprochen. Online entstand ein reger Austausch über dieses Thema und wir haben einige Menschen für das Thema interessieren können – so stelle ich mir gelungen umgesetzte Umweltprojekte vor.
Unser Konzept, die Umwelt jederzeit zu schützen, setzten wir auch in Arbeitsräumen und Lager um. So nutzen wir z.B. Ökostrom aus regenerierbaren Energiequellen und haben vor kurzem das gesamte Lager mit energiesparenden LEDs ausgestattet. Durch das eigene Palettenlager verkürzen wir zudem unsere Lieferwege und tragen so zur Senkung des CO2-Ausstoßes bei. Unsere Mitarbeiter bevorzugen für den Arbeitsweg öffentliche Verkehrsmittel, was wir als Unternehmen durch die Bereitstellung von Fahrkarten-Abonnements fördern. Auch für Firmenreisen nutzen wir vorwiegend öffentliche Verkehrsmittel wie die Bahn und vermeiden Flüge soweit es geht. Darüber hinaus unterstützen wir verschiedene Hilfsprojekte. Dass ich mich also für die EthikBank entschieden habe, ist für mich eine selbstverständliche Konsequenz meines Denken und Handelns. Ich stehe für gesundes Wachstum, in allen Bereichen und freue mich eine ebenso denkend und handelnde Bank gefunden zu haben.”

Tobias Krist, Altenburg,
www.creoven.de

"Ich möchte zeigen, dass es auch aus scheinbar ausweglosen Situationen Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft gibt. Deshalb will ich die Welt berühren. Das ist meine Geschichte: Bis 1995 war ich ein erfolgreicher Geschäftsmann. Bereits mit 17 Jahren managte ich Bands und Rockkonzerte in Frankfurt am Main und in Mainz. Mit 22 hatte ich einen eigenen Autohandel und führte eine Agentur in München. Ich war auf der Überholspur. Dann kam der Tag, der mein Leben völlig veränderte: Am 13. Juli 1995 raste ich mit Tempo 140 in einen Lkw. 44 Jahre war ich damals. Vom Unfall selbst und was mit mir passierte, wusste ich später nichts mehr. Man erzählte mir, dass man mich aus meinem zerstörten Wagen befreien musste. Mein Herz hatte aufgehört zu schlagen. Ich hatte 43 Knochenbrüche, fünf Blutungen im Gehirn, ein Schädel-, Hirn-, und Polytrauma. Gleichgewichts- und Sprachzentrum waren zerstört. Ich lag im Koma.
Der Kampf zurück ins Leben war schwer. Über Jahre hinweg lernte ich mühsam wieder Schreiben und Lesen. Außerdem wollte ich arbeiten, musste arbeiten, um meine Existenz zu sichern. Unzählige Bewerbungen blieben erfolglos. Ich verlor sogar mein Dach über dem Kopf. Aber ich gab nicht auf! Schließlich bekam ich eine Anstellung bei einem Mobilfunk-Anbieter, warb für diesen neue Mitarbeiter an und war für die Betreuung und das Coaching von Führungskräften zuständig.
Mein Ziel: Ich wollte wieder selbstständig arbeiten - im Autohandel. Ich habe es geschafft. Seit 2009 gehört meine Firma ReStart-AUTO zu den führenden Online-Autohändlern. Für mein Comeback ins Arbeitsleben hatte ich einen festen Begleiter: die EthikBank. Sie war in einer kritischen Phase meines Lebens an meiner Seite und ist es auch heute noch. Was ich erlebt habe, habe ich in einem Buch festgehalten. „Auferstehung Schulz“ heißt es und erzählt davon, dass es sich lohnt, zu kämpfen.“

Erich F. Schulz, Schlaitdorf/Stuttgart,
www.restart-auto.de

Nachhaltiges Leben ist uns sehr wichtig, daher war es für uns selbstverständlich diese Werte von Beginn an auf den geschäftlichen Bereich zu übertragen. Es fing bei der Auswahl einer Bank an, die ethisch-ökologische Konten und Geldanlagen bietet und transparent im Umgang mit dem Geld ihrer Kunden ist, was wir bei der EthikBank gefunden haben. Mit unserem philosophischen Bildungsinstitut PAIDOSOPHOS verbreiten wir den Grundgedankens von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Unser Alleinstellungsmerkmal ist dabei eine besondere Vorgehensweise – das Philosophieren. PAIDOSOPHOS versteht das Philosophieren als Zweck an sich. Wir bieten Orte um gründlich und reflektiert Nachdenken zu können und sich im eigenen Denken zu orientieren. Um gewissenhaft Handeln zu können, muss man die Zusammenhänge seiner Handlung durchschauen und sich die Zeit und die Muße nehmen diese Zusammenhänge verstehen zu wollen. Genau da setzt PAIDOSOPHOS mit dem Philosophieren an. Nur wer aus eigener Überzeugung hinter nachhaltigem Handeln steht, wird es auch langfristig umsetzen und authentisch leben. Das Philosophieren hilft die eigenen Werte sichtbar zu machen und komplexe Beziehungen zu ordnen und zu verstehen.
Uns ist es wichtig, schon bei den Kleinsten in der Kita anzusetzen und logisches Denken und Urteilsvermögen über das Philosophieren zu fördern. Das Spektrum von PAIDOSOPHOS reicht von Projekten mit Kindern über Konzepte in der Erwachsenenbildung bis hin zur Beratung in Unternehmen. Durch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind wir am Puls der Zeit und erfahren aus einer philosophischen Sensibilität heraus innovative und zukunftsweisende Ideen, die wir in die Unternehmensberatung einfließen lassen.

Birgit Becker und Judith Ebersoll für PAIDOSOPHOS, Darmstadt,
www.paidosophos.de

„Ich bin in der glücklichen Lage Menschen und Organisationen zu unterstützen, die sich einem positiven und verantwortungsvollen Dasein verschrieben haben. Seien es die humanitäre Hilfe und medizinische Versorgung in Schwellen- und Entwicklungsländern, weltweite Tierschutzprojekte, die notwendige Aufklärungsarbeit durch NGOs oder einfach nur der Imker, Gemüsehändler oder Zimmermann im Ort. Meine Bankgeschäfte durch Menschen erledigen zu lassen, die meine Denkhaltung teilen, war eine logische Konsequenz. Als technikaffiner Mensch stehe ich der Zukunft sehr positiv gegenüber - jedoch nicht blauäugig. Kollektives Handeln erzeugt meiner Meinung und Erfahrung nach sehr viel mehr Positives als wir tatsächlich wahrnehmen. Das können wir weiter ausbauen. Gemeinsam.“

Markus Pahnke, Friedrichroda,
IT-Spezialist und E-Mobil-Fahrer

„WohlWollen steht für den Vertrieb, die Entwicklung und Beratung vielfältiger ökologischer Produkte und Projekte. Vorrangig vertreibe ich Wolltextilien: zarte pflanzen-gefärbte Schals, Hemden, exklusive Pullover, Design-Unikate, ergänzt durch Unter- und Nacht-wäsche, Socken, Filzsohlen und -schuhe sowie rein wollene Steppdecken. Neben selbst entwickelten Spezialitäten biete ich ausgesuchte Erzeugnisse befreundeter Werkstätten und sozial engagierter Projekte an, ebenso wie Produkte bewährter Naturtextilhersteller und anderer möglichst regionaler Firmen. Zudem erweiterte ich mein Angebot noch mit Lichtwurzelprodukten, kultiviere diese Pflanzen auch selbst. Darüber hinaus spreche ich in Vorträgen darüber, die Vitalisierung des Trinkwassers mit Hilfe des Bio-Wasser-Wirblers selber in die Hand zu nehmen - meist in Zusammenarbeit mit Heilpraktikern oder vor Fastengruppen. Mit Menschen im Gespräch sein und bleiben, ist für die Idee WohlWollen sehr wichtig. Von daher lege ich großen Wert auf die persönliche Beratung, sowohl telefonisch als auch direkt auf Märkten. Die Marktaktivitäten organisiere ich logistisch im Übrigen fast ausschließlich mit elektrounterstütztem Liegerad und Eigenbau-Anhänger, Paketversand und Zug. Da ich kein Auto besitze, beschränkte ich mich auf wenige notwendige Transporte im Jahr.

Ganz „nebenher“ resaniere ich seit einigen Jahren ein kleines denkmal-geschütztes Anwesen in Boblas unweit von Naumburg/Saale. Dies wird Schritt für Schritt zu einer Wohn-, Werk-, Wirk- und Begegnungsstätte umgestaltet, in baubiologischer Weise überwiegend mit Lehm, Kalk und Holz. So fanden hier auch schon internationale Jugendworkcamps statt oder es waren Studenten zum Praktikum hier. Seit 2013 ist WohlWollen auch Einsatzstelle im Freiwilligen ökologischen Jahr. Baustelle als Begegnungsstätte und Begegnungsstätte als Baustelle. Ich bin bestrebt in biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise zu arbeiten, möglichst regionale Material- und Energiekreisläufe zu nutzen oder zu schaffen. Die Sonne schickt einen Teil der benötigten Wärme kombiniert mit zwei holzbefeuerten Grundofenanlagen und den Strom liefert Naturstrom. Und das Firmenkonto ist bei der Ethikbank. Danke dafür, dass es diese Möglichkeiten gibt!
Noch viele Ideen und Pläne gilt es umzusetzen, zur weiteren Raum- und Geländegestaltung, zur Wärmenutzung und -speicherung und Stromgewinnung, für neue Produktangebote und handwerkliche Kurse. Menschen mit helfenden Händen und großen Herzen, die die Welt möglichst achtsam, pflegend und heilend berühren, sind herzlich willkommen.“

Gottfried Graupner, Naumburg-Boblas,
www.wohlwollen-versand.de

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