Unsere Kunden
berühren die Welt

„Von Kindesbeinen an spielte ich, Ines Baum, auf meiner ersten Gitarre Protestsongs und träumte von einer besseren Welt. Seit 1989 arbeite ich als Musikerin/Schlagzeugerin. 1999 gründete ich eine Schlagzeugschule. Diese erweiterten wir 2012 mit den Gitarrenunterricht meines Mannes Michael. Schlagzeug- und Gitarrenunterricht sowie Bandtraining – professionell, individuell, unkonventionell - für Jung & Alt - für AnfängerInnen & Fortgeschrittene. Da wir als MusikpädagogInnen mit unserer kulturellen Arbeit sozial eingebunden sind und viel mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sind umweltpolitische und ethische Themen auch beruflich ein brennendes Thema geblieben. Daher sind hin und wieder Links zu aktuellen Ereignissen in unseren News zu finden. 2011, nach dem Supergau in Fukushima, hat sich uns dann die Frage gestellt: Wie radioaktiv ist unsere Bank?
Durch die internationale Recherche der Menschenrechts-organisation Urgewald von 2010 haben wir unter anderem erfahren, dass unser bisheriges Geschäftskonto bei der Postbank seit Ende 2010 durch eine Übernahme zur Deutschen Bank gehört. Die Deutsche Bank unterstützt die Nuklearindustrie. So wurde zum Beispiel die Firma TEPCO, der Betreiber von Fukushima, gemeinsam mit der WestLB, und der ING Bank (Muttergesellschaft der ING DiBa) finanziert. Auch nachdem herausgekommen war, dass das Energieunternehmen 20 Jahre lang Berichte über Sicherheitsprobleme seiner Atomreaktoren gefälscht hatte.
Wir führen unsere Konten seit 2011 bei der EthikBank, eine faire Bank, die nach ethischen und ökologischen Kriterien arbeitet und Investments in Rüstung und Atomenergie verbietet, und sind sehr zufrieden und glücklich mit ihrem Service und ihrer Leistung. Gemeinsam die Welt immer weiter ein Stück besser machen, damit Platz für alle Menschen für Musik und Freude ist.“

Ines und Michael Baum, Elmshorn

www.musicschool-baum.de

„Ich bin 68 Jahre alt, habe Medizin studiert und habe vier erwachsene Kinder. Heute lebe ich in einem Studentenappartement auf 28 qm. Freiwillig! Schon lange beschäftige ich mit Umweltschutz und dem Schutz von Menschenrechten. Von daher war es für mich wichtig, erst einmal selbst so zu leben, dass der eigene CO²-Verbrauch halbiert wird. Konkret bedeutet das, kein Auto, kein TV, keine Heizung Den Kühlschrank nutze ich lediglich bei extremen Temperaturschwankungen. Ich achte sorgsam auf Papier-, Wasser- und Stromverbrauch. Lediglich ein Radio und ein Laptop sind mir wichtig. Ich komme mit Wenigem sehr gut zurecht und habe trotzdem ein erfülltes Leben. Ich fühle mich frei und materiell unabhängig.

Gemeinsam mit vielen anderen Studenten unterrichte ich ehrenamtlich Deutsch für Flüchtlinge an der Uni Passau. Gemeinsam treffen wir uns regelmäßig in einem kleinen Asyl-Café. Umweltthemen und Nachhaltigkeit sind mir sehr wichtig, deshalb binde ich diese Themen täglich in meinen Unterricht und meine Kommunikation ein.

Ich unterrichte viele junge Leute aus Syrien, Afrika und Afghanistan. Daher kenne ich – hautnah - die schlimmen Lebensumstände der Menschen in diesen Ländern. Das Förderprojekt der EthikBank zugunsten afghanischer Mädchen und Frauen hat mir deshalb sofort gefallen. Da stand mein Entschluss fest: Ich wechsle zur EthikBank - obwohl ich meine heutigen Computerkenntnisse erst sehr spät erworben habe und Onlinebanking mich vor große Herausforderungen stellte! Aber alles ist machbar und zum Umdenken ist man schließlich nie zu alt!“

Anne Hahn, Passau

Schon seit mehreren Jahren bin ich mit meiner kleinen IT-Schmiede "Xenoage Software" Kunde der EthikBank. Seit es meine Firma gibt, umfasste der Arbeitsplatz gerade mal einen Schreibtisch und ein Bücherregal - zuletzt sogar in der Küche! Vor allem aber, weil meine Frau und ich uns jetzt eigene Kinder wünschen, wurde das alte Haus zu klein und der Wunsch nach einem Neubau wurde immer konkreter. Als Finanzierungspartner war die EthikBank sofort in der engeren Auswahl. Die Idee der "gläsernen Bank" war uns schon immer sympathisch. Und am Ende bekamen wir dort nicht nur die besten Konditionen. Auch die speziellen KfW-unabhängigen Förderkriterien, z.B. für ökologische Baustoffe, kamen uns entgegen. Bei der Suche nach einer ökologisch sinnvollen Heiztechnik kamen wir auf die selbe Erkenntnis wie die EthikBank: Eine Luft-Wärmepumpe ist problematisch, jedenfalls solange man den dafür nötigen Strom nicht ganzjährig erneuerbar produzieren kann. Wir haben uns schließlich für eine Gas-Heizung mit Solar-Unterstützung entschieden. Langfristig könnten wir uns vorstellen, dass das Gasnetz auch mit erneuerbarer Energie gespeist wird, z.B. erzeugt aus überschüssiger Windenergie. Als wir uns für die EthikBank entschieden haben, ging alles sehr schnell: Die Formalitäten liefen unkompliziert und mit guter Beratung, die Einreichung unserer Rechnungen per E-Mail klappt reibungslos und die Ausbezahlung verläuft immer zügig. Der Rohbau steht inzwischen und auch finanziell steht der Fertigstellung unseres Hauses nichts mehr im Weg - mit genug Platz nicht nur für die Firma, sondern auch für unsere hoffentlich große Familie... 

Andrea Lautenschlager und Andreas Wenger, Schrobenhausen

www.haus1blog.de

„Die extreme Armut in Teilen Afrikas liefert den idealen Nährboden für die Verbreitung von Noma; einer schrecklichen bakteriellen Infektionskrankheit, an der vor allem Kinder erkranken. Sie wird auch Gesicht der Armut genannt, da sie durch Unterernährung und mangelnde Hygiene ausgelöst wird. Ohne Behandlung führt Noma in 80 Prozent aller Fälle zum Tod. Entsetzliche Verstümmelungen sind das Schicksal der Überlebenden.
Seit 2008 gebe ich mein Gesicht her, um Kindern in Afrika wieder ein Gesicht zu geben.
Der Lauf der guten Hoffnung wurde im 2008 während der Alpenüberquerung, von Wien nach Monte Carlo, von mir ins Leben gerufen. 8 Monate lief ich allein und zu Fuß über die Alpen von Ost nach West, für Kinder in Afrika, die an der grausamen Krankheit leiden. Es war nicht immer einfach, doch ich erreichte mein Ziel. Der erste Lauf startete in Vaduz mit Startschuss durch den Erbprinz von Liechtenstein und ging dann nach Disentis. Die Idee, den Lauf der guten Hoffnung als Benefizveranstaltung zu etablieren, war geboren. 50 Menschen begleiteten diesen ersten Lauf. Mittlerweile waren es beim 8. Lauf bereits 600 Teilnehmer.
Unser Ziel ist es, für das Thema zu sensibilisieren, das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung zu stärken, Kinder und Jugendliche an eine soziale Verantwortung hinzuführen und eine Integration aller Gesellschaftsschichten herbeizuführen. Mit Hilfe des „Laufes der guten Hoffnung“ wollen wir möglichst viele Geldspenden sammeln, um diese Ziele zu erreichen und Noma aus den Gesichtern der Kinder zu verbannen. Je mehr beim Lauf der guten Hoffnung mitmachen, desto mehr Spenden können wir für den Kampf gegen die schreckliche Kinderkrankheit sammeln. Die Teilnahmegebühren des Laufs gehen zu 100 Prozent an den Verein Gegen NOMA – Parmed e. V..
Beim Lauf der guten Hoffnung mitmachen bedeutet nicht nur etwas für die eigene Gesundheit zu tun, sondern auch den Kindern in Afrika zu helfen. Die Teilnehmer tragen somit dazu bei, auf diese schreckliche Kinderkrankheit aufmerksam zu machen.

Ich bin Kunde der EthikBank, weil auch sie für soziales Engagement steht. Das finde ich gut!

Peter Melchin,  Immenstadt/Allgäu,
www.lauf-der-guten-hoffnung.de; www.gegen-noma.de

„Als wir die Sprecheragentur Brilliant Voice® gründeten, wussten wir genau, was wir nicht wollten: Geld machen, indem man Menschen ausnutzt und dem Kunden ganz viel Marge obendrauf packt. Das kannten wir aus der Branche. Deswegen sind Transparenz, Ehrlichkeit sowie persönliche Kundenpflege von Anfang an die Werte, die unser Unternehmen prägen. Mit unseren mittlerweile sieben Mitarbeitern vermitteln wir Sprecher in über 50 Sprachen für Hörbücher, Fernsehbeiträge, Werbung und vieles mehr. Aber nicht Tausende, sondern knapp 300. Denn wir wollen den Menschen hinter dem Mikrofon kennen und eine lange, vertrauensvolle Beziehung zu ihm aufbauen. Dazu gehört auch, dass wir Rechnungen in seinem Namen schreiben. Der Sprecher sieht, was der Kunde bezahlt, der Kunde, was der Sprecher bekommt. Für die volle Transparenz sorgt auch, dass wir die Preise auf unserer Homepage veröffentlichen. Dies hilft Neulingen, sich im Markt nicht unter Wert zu verkaufen. Zusätzlich bieten wir Workshops an. Darüber hinaus setzt Robert seine Ausbildung zum Trainer für erfahrungsorientiertes Lernen zur besseren Zusammenarbeit in Vereinen, Firmen und sozialen Einrichtungen ein.

Eigentlich logisch, dass wir bei der EthikBank gelandet sind. Die Dienste unserer vorherigen Filialbank wurden analog zu deren Ruf schlechter. Umso positiver wurden wir vom persönlichen und schnellen Services der EthikBank überrascht.“

Robert & Torben Rausch, Berlin,
www.brilliantvoice.com

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