Unsere Kunden
berühren die Welt

„Von der Ausbildung und der Arbeit zunächst als beurkundeter Baufacharbeiter, Bauingenieur und schließlich Dipl.-Ing. (FH) Architekt zum „Lehmbaumeister“ - ohne Urkunde, aber mit Leib und Seele! Mein Interesse an nachhaltigen und natürlichen Bauweisen führte mich zu den Indianerdörfern nach Zentralamerika und zu alternativen Bauprojekten in Indien, wo die Begeisterung für den Baustoff Lehm neue Nahrung erhielt und die Weichen für meinen weiteren beruflichen Werdegang stellte. 1998 gründete ich die Firma lehm-bau-kunst dachsel. Mein Ziel war es, planerisch ausschließlich ökologisch motivierte Auftraggeber zu bedienen und gleichermaßen Lehm- und Naturbaustoffe handwerklich solide zu verarbeiten. Seit 2010 konzentriere ich mich ausschließlich auf die Planung, Betreuung und Weiterentwicklung ökologischer Bauvorhaben. Insbesondere das moderne Bauen mit Stroh und Lehm begeistert mich. Mittlerweile gehören der Kooperative lehm-bau-kunst noch weitere 5 Mitglieder an, die sich mit der handwerklichen Ausführung befassen. Im Sinne eines in sich schlüssigen unternehmerischen Konzeptes habe ich schon vor vielen Jahren auf der Suche nach einer verantwortungsbewussten Bank die EthikBank entdeckt und schätzen gelernt.“

Steffen Dachsel (3. v. l.), Erfurt
www.lehm-bau-kunst.de

„Reisen ohne Abenteuer ist wie Küssen ohne Gefühl – einfach doof!“ (Gründer NaturExodus.de)
Eine Ecuadorreise durch das Paradies der Galapagos-Inseln, Gorilla-Tracking während unserer Ugandareise, eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad oder ein winterliches Mikroabenteuer bei einer Wanderung in den Alpen: Wir gehen mit euch an die Orte, an denen wir die Natur und ihre letzten Abenteuer noch hautnah erleben können. Auf unseren Abenteuerreisen verfolgen wir das Ziel, die Natur und das gemeinsame Erlebnis in den Vordergrund zu stellen, um so neue Orte und Menschen kennenzulernen.
Und weil ethische und ökologische Grundsätze mit wirtschaftlichem Handeln für uns gut zusammenpassen, haben wir uns für das Geschäftskonto der EthikBank entschieden“

Joshua Ajayi, Allgäu
www.naturexodus.de

„Für uns als Gründer war schon sehr früh klar, dass nachhaltiges unternehmerisches Handeln einen hohen Stellenwert in unseren Unternehmen einnehmen soll. Dabei zeigen wir auch beispielhaft Möglichkeiten auf, die prinzipiell jedes Unternehmen umsetzen kann, gerade auch weil wir aus einem industrienahen Umfeld kommen und deswegen uns in einer hohen Verantwortung sehen. Dies tun wir auf zwei Arten. Einerseits vertreiben wir eine Diagnosesoftware, die es Unternehmen ermöglicht, Ihre Produktionsmittel sehr effizient einzusetzen. Wir sind dabei gewissermaßen Ärzte für Maschinen und sorgen mit unseren Diagnosen dafür, dass nicht unnötig „gesunde“ Maschinenteile ersetzt werden oder es zu Totalschäden kommt, die mit noch höherem Materialeinsatz kompensiert werden müssen. Dadurch reduzieren wir die Verschwendung von Ressourcen in der Produktion verglichen mit dem heutigen Stand erheblich. Anderseits versuchen wir auch im Alltag die Belastung der Umwelt durch unser unternehmerisches Handeln so gering wie möglich zu halten. Damit dies nicht nur eine Marketing-Floskel bleibt, haben wir bereits ganz konkrete Schritte umgesetzt. Das fängt damit an, dass in der Satzung unserer GmbH festgelegt ist, dass alle unternehmerischen Maßnahmen stets hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Umwelt zu prüfen sind und wir keine Geschäfte mit Unternehmen machen, die eklatant dagegen verstoßen. Darüber hinaus haben wir unser Geschäftskonto ganz bewusst bei der EthikBank eröffnet, um zu gewährleisten, dass unser Geld sinnvoll angelegt wird und nicht etwa für Tierversuche zur Entwicklung von Kosmetika eingesetzt wird. Für unsere Mitarbeiter nutzen wir das Carsharing Angebot von TeilAuto und am Ende des Geschäftsjahres ermitteln wir bei Atmosfair den „Fußabdruck“ (CO2) unseres Unternehmens und leisten entsprechende Kompensationszahlungen.“

Dr.-Ing. Jakob Krause, Dresden
www.conimon.de

„Ich führe kein Unternehmen, bin aber dennoch Mitbegründer meiner jungen Familie. Wir versuchen mit unserem Lebensstil halbwegs ökonomisch, mehr ökologisch sowie ethisch zu wirtschaften. Des Weiteren hinterlassen wir in Ludwigsfelde bei Berlin, einen grünen Fußabdruck. Wir beziehen Ökostrom von den Stadtwerken, achten strickt auf Mülltrennung, und versuchen regional, biologisch und nachhaltig einzukaufen. In meiner Freizeit bin ich regelmäßig im Wald sportlich aktiv oder wir gehen zu dritt in diesem spazieren. Ich liebe den Wald! Ich vertrete je her die Meinung, dass wir nicht gegen sondern mit der Natur leben sollten. Auch wenn wir als homo sapiens die Erde bevölkert haben, können wir ganz schnell wieder verschwinden, und dies sollten wir nicht außer acht lassen! Wir haben nicht das Recht, darüber zu entscheiden, wer sterben muss und wer nicht. Am einfachen Beispiel erklärt: nur weil uns eine Spinne anekelt, können wir sie nicht einfach töten, da sie letzten Endefs einen Sinn im Ökosystem hat. Dies sollte auf das Ökosystem Erde übertragen werden. Des Weiteren sollten wir Menschen untereinander ein besseres Miteinander gestalten. Dialoge zu suchen statt Taten auszuführen. Es gibt Rechte und Pflichten für jeden, und da dürfen sich selbst Unternehmen und Staaten nicht mit Geld herausnehmen. Dies sind einige Gründe, warum ich ein Girokonto bei der EthikBank eröffnet habe. Sie investieren mein Geld in kein von Menschen verursachtes Leid, sondern in sinnhafte, ethisch-ökologische Projekte.“

Marcel Herrmann, Ludwigsfelde

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