Unsere Kunden
berühren die Welt

„Bevor ich selbst die Welt berühren konnte, war in mir ein „Berühren“ notwendig; ein Erkennen, ein Zulassen und ein Annehmen. Jahrzehnte lang war ich auf der Suche.
Mein Humor als Haltung hat mich dabei nicht nur unterstützt, sondern einen Weg gehen lassen, der es mir erlaubt, meine Fähigkeiten zu bündeln. So kann ich den Menschen, für die ich heute tätig bin, Klarheit, Zuversicht und neue Energie geben. All das, was sie für ihren eigenen „NEU-Anfang“ benötigen. Ich berühre sie dabei mit meiner wertschätzenden Art und den Klängen: vom Kopf in das Herz. Das erleben Kunden, die ich coache, und Gruppen, mit denen ich arbeite, täglich neu. Besonders zeigt sich dies bei der Entwicklung der Führungskompetenz, um Mitarbeiter so zu führen, dass sie sich berührt fühlen.
Auch bei meiner Hausbank war ich auf der Suche. Der Leidensdruck und die Unzufriedenheit als Kunde einer Großbank führte mich schließlich zu meiner heutigen Lieblingsbank. Danke, EthikBank.“

Hans Walter Putze, Marburg,
www.PutzeundPartner.de; www.Klangweilen.de

„Ich habe jahrelang am eigenen Leib gespürt, welche Auswirkungen schlechte Führung hat. „Das muss doch auch anders gehen“, dachte ich. Wenn negative Führung solche Konsequenzen hat, welche hat dann gute Führung? Deswegen habe ich beschlossen, mich darin ausbilden zu lassen, wie es besser geht und dieses Wissen möchte ich nun gerne mit anderen teilen. Mit der Resilienz als Methode habe ich alle Werkzeuge in der Hand, um aus schlechter Führung resiliente Führung zu machen, die wertschätzend, lösungsorientiert und optimistisch auf die Mitarbeiter und natürlich auch auf die Führungskräfte schaut. Da war der Sprung in die Selbstständigkeit zusammen mit meiner Geschäftspartnerin die logische Konsequenz; wollte ich doch nie wieder unter schlechter Führung leiden. So entstand die Unternehmensberatung ConnViva, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu schulen, damit sie wertschätzend miteinander umgehen und gesund bleiben. Das beugt Burn-out vor und sichert gleichzeitig den Unternehmenserfolg, weil jeder motiviert mitarbeitet.
Schon als Privatperson hatte ich mich für die EthikBank entschieden, weil mir wichtig war und ist, dass meine Bank gute Mitarbeiterführung praktiziert. Und wer „Ethik“ schon im Namen trägt, wird diesem Umstand wohl auf jeden Fall Rechnung tragen. Als dann unser Unternehmen an den Start ging, war es keine Frage, zu welcher Bank wir gehen würden. Unser Unternehmen bietet sogar den zusätzlichen Nutzen, dass wir mehr Menschen von der EthikBank erzählen können, weil unsere Kunden und Lieferanten sich nach dieser ungewöhnlichen Geschäftsbank erkundigen. Ein Mehrwert für alle Seiten.”

Marion Oligschläger, Düsseldorf,
www.connviva.de

„Die Welt verändern zu einer warmherzigeren, einer schöneren und die Menschen berühren, das möchten wir mit unseren drei erfolgreichen Kunstprojekten send love to our earth, Selbstliebe und Die JOYFUL Herzen der Erde, erreichen. Es liegt uns am Herzen, weitere Unternehmen für das internationale Kunstprojekt send love to our earth zu begeistern, die innovativ, kreativ und ethisch neue Technologien und Verfahren entwickeln, die die Erde nachhaltig schonen und heilen. Unsere Wanderausstellung Die JOYFUL Herzen der Erde in Krankenhäusern und Kliniken soll dem Betrachter Trost schenken und Freude bringen. Das Kunstprojekt Selbstliebe haben wir konzipiert und realisiert um den Ausstellungsbesuchern das Thema näher zu bringen, denn wir meinen Selbstliebe ist die Voraussetzung für ein glückliches und zufriedenes Leben. Diese Ausstellungen finden in Galerien öffentlicher Gebäude statt. Wir wollen die Welt berühren zusammen mit den Künstlerinnen und Künstler der Online-Galerie mit Herz, die von Ursula als Galeristin leidenschaftlich geführt wird - ganz nach Ihrem Credo „jeder ist ein Künstler“. Ursula kreiert als bildende Künstlerin Kunst individuell für Menschen, die auf das persönliche Umfeld abgestimmt ist und das seelische Wohlbefinden positiv beeinflussen soll. Sie nennt diese Bilder personal power pictures. Ich konzipiere und schaffe energetisierte Kunstwerke für Praxen, Unternehmen und Hotels, die (Unternehmens-)Ziele visualisieren, einen bestimmten (Unternehmens-)Zweck erfüllen. Ich bezeichne diese Bilder als especially energize company pictures. Mir war es wichtig, die Energie meiner Bilder auf der Haut spürbar zu machen. Das habe ich mit Tüchern und Kleidung meiner Marke Seelenstoff verwirklicht. Wir verbinden Menschen, die sich gegenseitig helfen erfolgreich zu werden. So haben wir karmic together, unser Netzwerk gegründet, das auf Prinzipien buddhistischer Weisheiten beruht. Bei allen unseren Unternehmungen begleiten und führen uns diese Werte: Bewusstsein, Respekt vor der Natur, Kraft, Dankbarkeit, Rücksicht, Glaube. Wir haben uns vor vier Jahren getroffen und arbeiten seitdem erfolgreich zusammen. Ursula ist seit vielen Jahren freie Malerin. Sie liebt und schätzt die Natur leidenschaftlich und fühlt sich wohl in ihrer freudvollen Welt der natürlichen Farben. Ich bin bildende Künstlerin, mit einem Studium in angewandter Kunst und Autorin der Studie „Beobachtungen über Zeichen von dem Ursprung der Menschheit bis heute unter Einbeziehung der Studie über Energiezeichen“. Ursula war es wichtig eine Bank zu finden, die anders ist. Der erste Kontakt mit Nancy Ahlendorf hat sie überzeugt, bei der Ethikbank in den besten Händen zu sein. Ich war bereits auf der Suche nach einer neuen Geschäftsbank, die ethisch-ökologische Konten bieten und habe sie gefunden. Wir freuen uns, die EthikBank an unserer Seite zu haben. Danke.“

Ursula Paul und Patricia Vogler, Wiesbaden,
www.Kunstvertrieb-mit-Herz.org; www.corporate-fulfilling-art.com;
www.seelenstoff.de; www.karmic-together.com

„Richtig leben" – kann viele Gesichter haben. Lange schon hatte ich eine Maxime: Ich wollte mir beim Reden nicht mit dem Handeln und beim Handeln nicht mit dem Reden widersprechen. Alles sollte "echt" sein und besonders dort taugen, wo Alltag am dichtesten ist. Diese Maxime führte mich zu Verschiedenem, unter anderem und was das Geld angeht, zur EthikBank.
Bei meiner Arbeit indes landete ich bei den Wörtern. Es war kurz nach dem Jahrtausendwechsel, als ich ein neues Arbeitsfeld suchte, erstmals eines, das ich nicht nur beherrschte (gärtnern, unterrichten, Warenhandel), sondern auch wollte. Bei dieser Arbeit sollte es essentiell zugehen, jedoch nicht spektakulär. Sie müsste mit professionellen sowie Alltagstexten von und für jedermann zu tun haben. Denn Sprache ist schließlich für alle da. Sprache, so kann man es vielleicht sagen, kommt aus einer Art Nichts und ist verfügbar wie Atemluft. Leider kann man sie ebenso verschmutzen wie Atemluft. Davor zu schützen wollte ich einen Beitrag leisten. Denn werden Sätze gut gesetzt und Wörter gut gewählt, wirken sie entsprechend. Ich wollte eine "Angestellte" der Sprache werden. Zentral bei der Betriebsgründung war der Gedanke, dass Sprache im Alltag und in aller Munde stattfindet, überwiegend also "auf der Straße". Mein zukünftiges Büro sollte genau dort hin: auf die Straße, auf Räder.
Mein Anliegen formulierte ich schließlich so: Sollen unsere buchstäblich unbegrenzt zur Verfügung stehenden Wörter adäquat wirken, kommt es auf das Wie an. Dieses Wie soll der Mittelpunkt meiner neuen Dienstleistung für professionelle Schreiber und jedermann werden. Ich wollte diese Dienstleistung genau dort etablieren, wo Sprache herkommt und sein will – auf der Straße. Als ein Name für den Betrieb gefunden war, baute ich einen Transporter zum geräumigen Büro um, mit Schreibtisch, Stühlen, Rechner, Drucker, stellte Nachschlagwerke und Espressomaschine ans Fenster und auch eine robuste Topfpflanze. In Thüringer Städten handelte ich Plätze und Standgebühren aus und fuhr die neu entstandenen "Haltestellen" wöchentlich nach Zeitplan an (Mobiliar und Inventar gut festgeschnallt). Ein Ständer mit schönen Postkarten und ein Sonnenschirm im Eingangsbereich sollten Interessierte aufmerksam machen. Als Leute mit der Zeit merkten, was der Textwagen überhaupt war, ging das Korrigieren und Formulieren allmählich mit Bewerbungen, Faltblättern, Briefen los, es kamen Buchmanuskripte, Habilitationsschreiben, Praktikumsberichte, Amtsschreiben hinzu, manchmal eine Rede, ein Gedicht, eine Todesanzeige, einmal ein Liebesbrief. Seit einiger Zeit ist der Textwagen (durch Umzug) in Dettenheim-Liedolsheim bei Karlsruhe zu erreichen, noch immer über www.textwagen.de. Geschäftskonto? Läuft natürlich über die EthikBank.“

Anna Mawista, Liedolsheim,
www.textwagen.de

„Für mich beginnt Nachhaltigkeit mit der eigenen Anpassung an einen gesunden und sozial – wie ökologisch verträglichen Lebensstil. Ich wünsche mir eine interessierte und engagierte Gesellschaft, die z. B. klimafreundlich reist und klimapolitisch informiert bleibt. Das bewegt mich auch an der Arbeit bei der Klima-Kollekte. Als gemeinnützige GmbH agieren wir auf dem freiwilligen Kompensationsmarkt, unterstützen Institutionen oder Privatpersonen in der Vermeidung und Reduktion von Emissionen und bieten die Kompensation unvermeidbarer Emissionen an. Alle können mitmachen, beispielsweise in der Auswahl nachhaltiger Klimaschutzprojekte, wenn die letzte Urlaubsreise hinsichtlich der Emissionen kompensiert wird. So kombiniert Klima-Kollekte in ihren Projekten Armutsbekämpfung und Klimaschutz, und bringt innovative Technik wie energieeffiziente Öfen oder Photovoltaik-Systeme in Entwicklungsländern zu Menschen, die sonst wenige Möglichkeiten zur Eigenfinanzierung dessen hätten.”

Sina Brod, Berlin,
www.klima-kollekte.de

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