Unsere Kunden
berühren die Welt

„Seit einigen Jahren pachten wir dieses wunderschöne Stück Erde inmitten der Schwäbischen Alb. Als junge Familie bewirtschaften wir hier mit unseren fleißigen Mitarbeitern den Ziegenhof Ensmad. Rund 100 Milchziegen geben die Milch, die wir handwerklich in unserer Hofkäserei verarbeiten. Die köstlichen Ziegenkäsesorten vermarkten wir selbst – vorrangig an Bio- und Hofläden in der Region. Auf etwa 30
Hektar Acker- und Grünlandflächen betreiben wir eigenen Futterbau. 

Wir lieben das Hofleben, die Arbeit und den Umgang mit den Tieren. Wir stehen hinter den Grundsätzen der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft. Wir sind Öko-Landwirte aus Überzeugung und glauben daran, dass das die Grundvoraussetzung für das Herstellen gesunder Lebensmittel ist. Daher ist es uns ebenso wichtig, mit einer ethisch und ökologisch korrekten Bank zusammenzuarbeiten.“

Maria Ehrlich und Steffen Rübeling,

Öko-Landwirte aus Langenenslingen

„Das Diktat des Profits ruiniert unseren Planeten. Da gilt es, soziale Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz mit allen Kräften zu verteidigen. Veränderung braucht eine Stimme: In der Gewerkschaft und in den sozialen Bewegungen. Auch ich persönlich habe mein Leben und mein berufliches Wirken verändert. Dabei tut es gut, Menschen um mich zu wissen, die in die gleiche Richtung wollen. Mit der EthikBank habe ich einen starken Partner mit klarem Statement an meiner Seite und das ethisch-ökologische Gesamtpaket einer Hausbank. Es macht Mut, dass gerade eine Bank Ethik und Moral zum Prinzip erhebt.“

Axel Köhler-Schnura, ethecon-Vorstand und Aktivist, Düsseldorf

„Bis jetzt habe ich im Leben ziemlich viel Glück gehabt. Angefangen hat das natürlich damit, dass ich in eines der reichsten Länder der Welt geboren wurde. Von daher bin ich, ohne etwas dafür zu können, schon mal unglaublich privilegiert – genauso wie alle 80 Millionen andere in diesem Land. Das wird ja gerne vergessen. Dann durfte ich das, was ich schon immer am liebsten tat, zu meinem Beruf machen: das Schreiben. Nach meiner Ausbildung wurde ich Reporter beim STERN und GEO. Ich sah weltweit viel Schönes, aber auch viel Schreckliches, so zum Beispiel den Jugoslawienkrieg. Wer Menschen leiden, hungern und sterben sieht, lernt Demut. 

Umso wichtiger ist es mir, bei einer Bank Kunde zu sein, die Hunger und Kriege nicht unterstützt. Doch solch einen Job kann man nicht ewig machen. Der Zufall wollte es, dass ich 1998 auf einen leer stehenden Saal in Frankfurt stieß. Ich gründete das Stalburg Theater – mittlerweile ein mittelständischer Betrieb mit 40 Mitarbeitern und bundesweitem Renommee. Das ist schön, macht viel Arbeit, bringt wenig Geld, aber viel Spaß. Und das ist bei allem, was man tut, das Wichtigste. Soviel habe ich gelernt.“

Michael Herl, Theater-Inhaber und Journalist aus Frankfurt am Main

„Als Pastor ist es für mich selbstverständlich, mein Geld nach dem christlichen Menschenbild anzulegen. Geld muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt! Als ich eine Redneragentur für Hochzeiten und Beerdigungen gründete, war es für mich auch hier wichtig, nicht nur mit einem Teil meiner Einnahmen soziale Projekte zu fördern, sondern auch zu verhindern, dass eine Bank mit meinem Geld in Dinge investiert, die diesem Credo widersprechen. Ich bin ein kleiner Hansdampf in allen Gassen und nachdem ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen kann als Bürgermeister zu kandidieren, habe ich zugesagt. Ich weiß nicht, wohin mich mein Weg noch führen wird. Umso wichtiger ist es, meinen Prinzipien treu zu bleiben. Egal ob aus theologischen, unternehmerischen oder politischen Überlegungen, niemand anderes als ich selbst ist dafür verantwortlich, was mit meinem Geld passiert. Mit der EthikBank habe ich hier einen guten und verlässlichen Partner gefunden. Ethik ist nicht immer schwarz oder weiß, das Leben zwingt uns zu genügend Kompromissen, aber das, was ich tun kann, will ich gerne tun und diese Welt hat es bitter nötig.“

Samuel Diekmann, Pastor und Unternehmer, Rödermark

„Ein nepalesisches Sprichwort sagt ‚Wer zum ersten Mal Nepal besucht, kommt wegen der Berge. Aber wegen der Menschen kommt man wieder‘. Auch ich kam wieder. Nepal hat mich in seinen Bann gezogen - die kulturelle Vielfalt, die atemberaubende Natur, aber vor allem die Herzlichkeit der Menschen. Menschen, die trotz extremer Armut ihre Selbstlosigkeit nicht verloren haben und immer bereit sind, anderen zu helfen. Menschen, von denen ich mehr über das Wichtige im Leben lernen konnte, als ich je in der Lage sein werde, ihnen zurückzugeben. Mich in Nepal zu engagieren, heißt, genau den Menschen zu helfen, die von der globalen Armut und Ungerechtigkeit am meisten betroffen sind: den Kindern. Mit viel Herz setze ich mich für bedürftige Kinder in Nepal ein, um ihnen eine bessere Perspektive zu bieten. Der Verein hamromaya Nepal ist zu meiner Lebensaufgabe, die Kinder in unseren Projekten sind Teil meiner Familie und Nepal zu meinem zweiten Zuhause geworden.“

Khai-Thai Duong, hamromaya-Gründungsmitglied, Frankfurt am Main

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beruehrdiewelt@ethikbank.de

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